Mitarbeit der Stadt Recklinghausen im Riga-Komitee


Der Rat der Stadt Recklinghausen hat sich in zwei Grundsatzbeschlüssen zur Recklinghäuser Gedenkkultur bekannt. Der einstimmig gefasste Ratsbeschluss vom 13. Oktober 2008 beinhaltete auch den Beitritt zum Deutschen Riga-Komitee. 
 
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„Geöffnete Erde“: Zentraler Gedenkplatz Bikernieki mit dem Namensschrein in der Mitte (Foto: G. Möllers) 

Das Riga-Komitee war am 23. Mai 2000 in Berlin zunächst von den Städten Berlin, Bielefeld, Dortmund, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, Kassel, Köln, Leipzig, Münster, Nürnberg (mit Bamberg, Bayreuth, Coburg, Fürth, Würzburg), Osnabrück und Stuttgart gegründet worden; bereits ein Jahr später traten Bocholt, Kiel, Lübeck, Wien, Bremen und Paderborn bei. Ziel des Zusammenschlusses war und ist die Erinnerung an die ca. 25.000 nach Riga deportierten und dort ermordeten Bürgerinnen und Bürger ihrer Städte aufrecht zu erhalten. Dabei ist das Rigakomitee dem Volksbund deutscher Kriegsgräberfürsorge angegliedert, der den Aufbau und die Betreuung der Gedenkstätten in Bikernieki und Rumbula bei Riga übernommen hat.

 

Gedenkfeiern zum Jahrestag der Liquidierung des Ghettos Riga
Zur Recklinghäuser Gedenktradition gehört seit 1945 die jährliche Gedenkfeier der Jüdischen Gemeinde für die Holocaust-Opfer am ersten Sonntag im November. Die wenigen Rückkehrer, die jüdisches Gemeindeleben wieder aufbauten, hatten die Deportation nach Riga überlebt. Sie erinnern an diesem Tag besonders auch der Ermordeten in Riga und anderenorts; 215 Holocaust-Opfer sind namentlich auf dem Mahnmal auf dem jüdischen Friedhof verzeichnet. Der Jahrestag dieses Gedenkens und Gebets soll insbesondere an den Massenmord bei der Liquidierung des Ghettos Riga erinnern. Die Anordnung Himmlers zur Liquidierung aller Ghettos wurde am 2. November 1943 in Riga exekutiert. Ca. 2000 Bewohner, darunter alle Kinder, wurden in das Vernichtungslager Auschwitz deportiert oder in Riga erschossen, die übrigen, noch arbeitsfähigen Häftlinge  in das neu errichtete KZ Kaiserwald verbracht.

 

Beitritt am 5. März 2009
Anlässlich des offiziellen Festaktes im Ratssaal am 5. März 2009  erklärte Bürgermeister Wolfgang Pantförder: „Ich freue mich besonders über das bürgerschaftliche Engagement, das zum Beitritt der Stadt zum Riga-Komitee geführt hat. Dies passt zu unserer Gedenkkultur und zu unserem Anspruch wie zur Verpflichtung, dass Recklinghausen für Toleranz, Zivilcourage und eine intensive Aufarbeitung seiner Vergangenheit eintritt.“ Damit bezog er sich nicht nur auf das bereits seit dem Jahr 2000 bestehende Recklinghäuser „Bündnis für Toleranz und Zivilcourage“, sondern auch auf die Anregungen von Recklinghäusern, die mit der Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit Recklinghausen oder der Pax-Christi-Gruppe des Bistums Münster die Gedenkstätten in Riga (Bikernieki, Rumbula, Kaiserwald) besucht hatten.

Die eindrucksvolle Beitrittsveranstaltung am 5. März 2009 im Rathaus war geprägt durch die Authentiziät der Rede des Riga-Überlebenden Rolf Abrahamsohn und von Beiträgen, die eine Schülergruppe des Theodor-Heuss-Gymnasiums zur Gestaltung des 27. Januar hergestellt hatte. Mit einem Benefizkonzert des Chores der Jüdischen Gemeinde und der evangelischen Altstadtkantorei in der Propsteikirche St. Peter zugunsten des Riga-Komitees war der Beitritt bewusst in die „Woche der Brüderlichkeit“ integriert worden. 


26./ 27. September 2019: 4. Riga-Symposium thematisiert neue Herausforderungen der Gedenkkultur
Am 26./ 27. September 2019 war Recklinghausen Gastgeber des Erfahrungsaustausches von 60 Vertreterinnen und Vertreter von etwa 50 Mitgliedsstädten. 

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(Foto: Theodor Beckmann/Homepage Riga-Komitee)

„Die Mitarbeit im Riga-Komitee ist für uns ein wichtiger Baustein der Gedenkkultur in unserer Stadt. Es gibt keine Zukunft ohne Gedenken“, sagte Bürgermeister Christoph Tesche in seinem Grußwort. Das Stadtoberhaupt schlug auch den Bogen zum Kernthema des Symposiums, dass versuchte, die Frage zu beantworten, wie sich die Gedenkkultur gestalten lässt, wenn keine Zeitzeugen mehr zur Verfügung stehen.

Wolfgang Wieland, Bundesvorsitzender des Volksbundes dt. Kriegsgräberfürsorge, bedankte sich für die kontinuierliche Mitarbeit der Stadt und die Ausrichtung des 4. Symposiums. Die Teilnehmer absolvierten zwei Tage lang ein umfangreiches Programm, das der Erste Beigeordnete Georg Möllers und VHS-Leiter Jürgen Pohl entwickelt und koordiniert hatten. Georg Möllers: „Wir sind davon überzeugt, dass diese schrecklichen Erfahrungen eines brutalen Unrechtsregimes gerade jungen Menschen vermitteln können, wie wichtig das persönliche Engagement für die Menschenrechte, für Demokratie, Toleranz und Zivilcourage ist.“

Großem Eindruck machten die vorgestellten Schulprojekte der Käthe-Kollwitz-Gesamt-schule, des Gymnasium Petrinum, der Otto-Burrmeister-Realschule und des Hittorf-Gymnasiums. Jürgen Pohl: „Sie standen stellvertretend für die Vielfalt und große Engagement aller Recklinghäuser Schulen.“ Ergänzt wurde dies durch die Präsentation der Arbeiten der Schulen, die den Selig-Auerbach-Preis der Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit erhalten hatten. Gerda Koch, die Vorsitzende der Gesellschaft berichtete über gelungene Kooperationsbeispiele berichten. Vorgestellt wurde auch das von Georg Möllers und Jürgen Pohl entwickelte Online-Gedenkbuch der Stadt Recklinghausen. dokumentiert.

Eine hochkarätig besetzte Podiumsdiskussion zum Thema „Die Bedeutung der Erinnerungskultur für die Demokratie heute“ mit Prof. Stefan Goch (Haus der Geschichte NRW), Prof. Bernd Faulenbach (Gegen das Vergessen - Für Demokratie e.V.) und Klaus Kaiser (Parlamentarischer Staatssekretär des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft NRW) rundeten den ersten Tag des Symposiums ab.

Die jüdischen Familien aus Recklinghausen waren 1942 zunächst nach Gelsenkirchen transportiert worden, ehe die Deportation über Dortmund nach Riga erfolgte. So kam es in Gelsenkirchen zu einer Begegnung mit Judith Neuwald-Tasbach, Tochter des Riga-Überlebenden Kurt Neuwald. Die heutige Vorsitzende der Synagogengemeinde konnte nicht nur über ihre Familiengeschichte berichten, sondern auch über jüdisches Leben heute und konkrete Erfahrungen von Antisemitismus.

Zum Abschluss der Begegnung bildete der Besuch des Jüdischen Friedhofs in Reckling-hausen und das Gedenken an die Opfer am 1948 errichteten Mahnmal. Dabei beeindruckte die Besucher eine einzigartige Tradition: Nur in Recklinghausen gedenkt die Jüdische Kul-tusgemeinde alljährlich Anfang November der brutalen Räumung des Ghettos Rigas mit den anschließenden Deportationen in das Vernichtungslager Auschwitz 1943. Sehr angetan zeigte sich auch die Delegation aus Riga: „Ich habe wirklich sehr viele gute Anregungen für unsere Arbeit vor mitgenommen. Vor allem haben mich die Darstellungen der Schülerinnen und Schüler beeindruckt“, sagte Museumsleiter Guntis Galitis, Direktor der Gedenkmonu-mente der Stadt. Mit der Einladung von Frau Dr. Ute Herdmann zum 5. Symposium in Berlin konnte gleich ein Signal für die Fortsetzung der Arbeit des Komitees gesetzt werden.


Enthüllung der Namenstafel „Recklinghausen“ beim Workcamp 2009
Auf Initiative des Volksbundes deutscher Kriegsgräberfürsorge in Zusammenarbeit mit der Stadt Riga und dem lettischen Brüderfriedhofkomitee und unterstützt vom Zentralrat der Juden in Deutschland und der Wiener „Initiative Riga“ wurde das unter dem Waldboden des idyllisch wirkenden Naherholungsgeländes Hochwald/Bikernieki verschüttete Massengrab der Ermordeten zu einer würdigen Gedenkstätte umgestaltet. Am 30.November 2011 konnte es eingeweiht werden.

EnEnthüllung des Namenstafel „Recklinghausen“ beim Workcamp des Volksbundes 2009thüllung der Namenstafel „Recklinghausen“ beim Workcamp des Volksbundes 2009; v.l.n.r.: Judith Dittmar, Matthias Angenendt, Simon Kolmhuber, Felix Wahlers, Ragna Soennenken, Vertr. der Jüd. Gemeinde Riga, (Foto: J. Dittmar)

Mit der Pflege der Anlage durch Jugendliche aus Deutschland, Lettland und anderen europäischen Ländern wird ein lebendiges Band der Erinnerung und Begegnung zwischen Riga und den deutschen Städten geknüpft, von denen die Sammeltransporte ausgingen. Anlässlich eines solchen internationalen „Workcamps“ des Volksbundes deutscher Kriegsgräberfürsorge im Sommer 2009 konnten Recklinghäuser Schülerinnen und Schüler den schwarzen Namensstein  „Recklinghausen“ einweihen. Ihr Engagement „gegen das Vergessen“ setzten sie mit einer Ausstellung im Rathaus und einer Vortragsveranstaltung mit Winfried Nachtwei in der Aula des Petrinum fort.

 

Teilnahme der Stadt am Riga-Komitee, Initiative der Kirche
2010 fand anlässlich des zehnjährigen Bestehens ein Treffen und ein Meinungsaustausch der Städte des Riga-Komitees in Riga statt. Daran war auch die Stadt Recklinghausen beteiligt. Im Rahmen dieses Treffen wurde die Namenstafeln der Nachbarstädte Marl und Haltern am See enthüllt.

Zehn-Jahr-Gedenken des Riga-Komitees

Zehn-Jahr-Gedenken des Riga-Komitees: Genia Nölle und Georg Möllers (RE) mit Judith Neuwald-Tasbach, Vors. der Jüdische Gemeinde und Bürgermeister Klaus Hermandung (GE), (Foto: Riga-Komitee, Uwe Zucchi)

Anlässlich der Symposien der Riga-Städte in Magdeburg 2012, Münster 2015 und Osnabrück 2016 beteiligte sich Recklinghausen am Erfahrungs- und Ideenaustausch, um weitere Initiativen anzustoßen. Inzwischen wurde die Internetseite des Riga-Komitees aktualisiert und eine Wander-Ausstellung konzipiert.

Beim zweiten Treffen in Riga 2017 gehörten dem Komitee bereits 55 Städte an. Die Delegationen nahmen am Empfang des deutschen Botschafter und der Stadt Riga teil. Am 4. Juli erinnerte ein nationaler Gedenktag an das Schicksal der lettischen Juden. Vor den Ruinen der Choralsynagoge erinner-ten Parlamentspräsidentin, Ministerpräsident und Bürgermeister an die Ermordung hunderter Menschen in dem brennenden Gotteshaus am 4.7.1941, wenige Tage nach dem deutschen Einmarsch. Tief beeindruckt waren die Teilnehmer von der Ansprache von Margers Vestermanis, einem der letzten Überlebenden der lettischen Juden. Georg Möllers, Erster Beigeordneter: „Wir haben den inzwischen 92jährigen 2008 zum ersten Mal getroffen. Er hat die Ermordung seiner Familie und unvorstellbare Taten miterleben müssen. Nach 1945 musste er jahrzehntelang dafür kämpfen, dass die öffentliche Er-innerung an diesen Massenmord im sowjetischen Lettland überhaupt erlaubt wurde.“ Abschließender Höhepunkt war der Besuch in der Gedenkstätte im Wald von Bikernieki, in dem über 25000 Menschen ermordet, verbrannt und verscharrt wurden. Eine Gruppe deutscher, österreichischer und lettischer Jugendlicher trug mit Texten zum Gedenken bei. Anschließend legten die Delegationen Steine zur Erinnerung nieder. Die Namenstafeln der Städte des Riga-Komitees sollen die Verbundenheit mit den Opfern symbolisieren.

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Jürgen Pohl und Georg Möllers legen zum Gedenken an die ermordeten Recklinghäuser Steine auf der Namenstafel nieder, 4. Juli 2017


Ab 2012 hat das Stadtkomitee der Katholiken eine „Gebets-und Gedenkbrücke“ zwischen Recklinghausen und den Karmelitinnenklöstern in Maria Regina Martyrum in Berlin und in Ikskile bei Riga initiiert. Beide Ordensgemeinschaften widmen ihr Leben auch dem Gedenken der Opfer der NS-Diktatur. In Berlin gilt dies in der Nähe der Hinrichtungsstätte Plötzensee Erich Klausener, dessen Asche in der Krypta beigesetzt wurde und allen Opfer des Regimes, in Ikskile insbesondere auch den Holocaust-Opfern der lettischen und deutschen Juden, die in Riga und Umgebung ermordet wurden. Als Symbol werden alljährlich am 27. Januar in einem Gedenkgottesdienst Kerzen geweiht und den Klöstern zugeschickt.

 

24. Januar 2013: Gedenken an den Deportationstag 1942 und den Massenmord bei Auflösung des Ghettos vor 70 Jahren
Am 24. Januar 1942 wurden die Recklinghäuser Juden aus den fünf sogenannten Judenhäusern geholt und am 27. Januar ab Dortmund in das Ghetto Riga deportiert. Sie wurden in den Wäldern rings um die Stadt ermordet oder fielen dem Massenmord im November 1943 bei der Auflösung des Ghettos zum Opfer. In einer Gedenkveranstaltung wurde am Jahrestag der Deportation der Bürger gedacht.

„Bikernieki - Wald der Toten" heißt die Ausstellung des Riga-Komitees, die am 24. Januar 2013 im Rathaus-Foyer durch Regierungspräsident Prof. Dr. Reinhard Klenke und Bürgermeister Wolfgang Pantförder eröffnet wurde. Bei der anschließenden Gedenkfeier plädierte Dr. Klenke für die Gedenkkultur: „Das ist die einzige Chance, dass sich das Böse nicht noch einmal ausbreiten kann. Dieser Abgrund ist so monströs, dass ihn unser Verstand gar nicht fassen kann. Und das Unfassbare verdrängen wir gerne. Aber wir müssen uns erinnern und die Opfer der Anonymität entreißen. Es waren Menschen wie du und ich, Freunde, Nachbarn, Arbeitskollegen. Wir müssen die Erinnerung an sie wach halten und damit die Köpfe und Herzen der Jungen Generation erreichen."

„Abgemeldet nach unbekannt“„Abgemeldet nach unbekannt“

Musikalisch begleitet vom Vokalensemble der Jüdischen Gemeinde wurde an diesem Abend das Buch „Abgemeldet nach „unbekannt“ 1942. Die Deportation der Juden aus dem Vest Recklinghausen nach Riga“ vorgestellt. Die Autoren Georg Möllers und Jürgen Pohl und die Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit als Herausgeber verstehen diese Publikation ausdrücklich als lokalen Beitrag zur Arbeit des Riga-Komitees, das auch das „Buch der Erinnerung“ herausgegeben hat. Die Herausgeber des zweibändigen Werks hatten zum Abschluss die Hoffnung formuliert, damit eine wichtige Ausgangsbasis für weiterführende Arbeiten im lokalen und regionalen Raum“ gelegt zu haben. Das Buch wurde 2016 in einer 2. Auflage herausgebracht.

Literaturhinweise:
Buch der Erinnerung. Die ins Baltikum deportierten deutschen, österreichischen und tschechischen Juden, bearb. v. Wolfgang Scheffler/Diana Schulle, hg. v. „Volksbund Deutscher Kriegsgräberfürsorge e.V.“ und dem „Riga-Komitee der deutschen Städte“ gemeinsam mit der Stiftung „Neue Synagoge Berlin - Centrum Judaicum“ und der Gedenkstätte „Haus der Wannsee-Konferenz“, 2 Bde., München 2003

Judith Dittmar, Gegen das Vergessen, in: Petrinum. Das Schulmagazin 42/2010, S. 38f ;

Georg Möllers/Jürgen Pohl, Gedenken in Riga oder: Erinnerung zur Gestaltung der Zukunft, in: VK 2010, S. 95 - 102;
Pax-Christi-Korrespondenz, Bistumsstelle Münster 3/2008



Weiterführende Links: 

 (Georg Möllers)

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