Gedenktafeln, Mahnmale, Stolpersteine

Gedenkstätte am Lohtorfriedhof
Für die 2279 im Ersten Weltkrieg 1914 – 1918 gefallenen Recklinghäuser ließ die Stadt eine Gedenkanlage errichten, die am 10. Juni 1928 als „Ehrenmal“ feierlich eingeweiht wurde. Freiwillige Spenden und ein Zuschuss der Stadt hatten die Finanzierung ermöglicht.

Die Gedenkanlage stellt symbolisch eine Stadtmauer dar (in der Tat ist sie aus alten, der ehemaligen Stadtmauer entnommenen Steinen und Ruhrkohlensandsteinen gebaut worden), an der auf acht großen Bronzetafeln die Namen der Gefallenen verzeichnet sind. In der Mitte der mit einem Vorhof versehenen Mauer befindet sich ein kleiner, mit einem Gitter verschlossener Raum mit einem Sarkophag, auf dem Stahlhelm und Schwert liegen.

Zu Anfang des Zweiten Weltkrieges wurden die acht Bronzetafeln abmontiert und zur Verhüttung nach Hamburg gebracht. Allerdings kam es nicht zum Einschmelzen. Nach dem Krieg wurden sie von der Militärregierung freigegeben und konnten zurückgeholt werden.

Im Juni 1955 wurde die Anlage durch zwei Aufschriften erweitert. Die erste lautet: „DEN GEFALLENEN DES ZWEITEN WELTKRIEGES“, auf der zweiten steht: „DEN OPFERN DER HEIMAT 1933 – 1945“. Die Namen der Toten wurden in Büchern niedergeschrieben, die ihren Platz in einer Nische des Ehrenmals erhielten.

Mitte der 90er Jahre des 20. Jahrhunderts erfuhr die Gedenkstätte erneut eine Erweiterung: Auf Initiativen aus der Recklinghäuser Bürgerschaft wurden zwei Gedenkplatten aus Kupfer angebracht. In der ersten heißt es:

„WIR GEDENKEN DER MENSCHEN AUS UNSERER STADT, DIE VOM VERBRECHERISCHEN GEWALTREGIME DER NATIONALSOZIALISTEN AUFGRUND IHRER RASSE ODER IHRER VERWEIGERUNG VERFOLGT, VERSCHLEPPT ODER GETÖTET WURDEN.“

Auf der zweiten Tafel ist zu lesen:
„DEN HEIMATVERTRIEBENEN IST LEID UND UNRECHT WIDERFAHREN. SIE HABEN SICH ZUM GEWALTVERZICHT BEKANNT UND TRAGEN VERANTWORTUNG FÜR EIN DEMOKRATISCHES EUROPA, DAS DEM RECHT, DER WOHLFAHRT, DEM FRIEDEN UND DER VERSÖHNUNG DER VÖLKER DIENT.“

 

Mahnmal auf dem Jüdischen Friedhof am Nordcharweg

Mahnmal auf dem Jüdischen FriedhofAuf dem Jüdischen Friedhof am Nordcharweg steht ein Gedenkstein für die Opfer der Shoa, der von der Jüdischen Kultusgemeinde Recklinghausen 1948 selbst gesetzt wurde. Gespendet wurde er von der Familie de Vries. Der Friedhof war im Jahre 1905 von Rabbiner Dr. Marx seiner Bestimmung übergeben worden und diente bis in die 40er Jahre hinein der Synagogengemeinde als Begräbnisstätte. Während der NS-Zeit wurde sie zwar mehrfach geschändet, aber nicht völlig zerstört; so konnte sie nach dem Zusammenbruch der NS-Herrschaft wieder hergerichtet werden. Heute erinnert das Mahnmal an die 215 aus Recklinghausen stammenden jüdischen Opfer der Shoa.  Auf der Vorderseite des Mahnmals stehen die Worte:

„UNSEREN ERMORDETEN BRÜDERN UND SCHWESTERN ZUM EWIGEN GEDENKEN  1933 – 1945“.

Auf der Rückseite sind die Namen von 215 Opfern der Kultusgemeinde aus Datteln, Haltern, Herten, Marl, Oer-Erkenschwick und Recklinghausen  zu lesen.

 

Gedenksteine für Zwangsarbeiter und Kriegsgefangene
Zu den wenigen Erinnerungen an das Leid der Kriegsgefangenen und Zwangsarbeiter, die während des Zweiten Weltkrieges nach Recklinghausen verbracht wurden, um hier in den Betrieben und der Landwirtschaft unter, vor allem für die aus den besetzten Ostgebieten stammenden Kriegsgefangenen und Zwangsarbeiter, erniedrigenden Bedingungen zu arbeiten, zählen zwei kleine Gedenksteine in der Nähe der Grabanlagen auf dem Nord- und dem Waldfriedhof. Über 500 Kriegsgefangene und Zwangsarbeiter, 80 Prozent sind Russinnen und Russen, liegen auf den Friedhöfen Recklinghausens.

Die Inschriften lauten in deutscher und russischer Sprache:
„HIER RUHEN SOWJETBÜRGER, WELCHE IN DEUTSCHER FASCHISTISCHER GEFANGENSCHAFT IN DER ZEIT VON 1941 – 1945 GESTORBEN SIND.“

 

Gedenktafel für die Synagoge
Heute steht an der Stelle, an der bis 1938 die Synagoge ihren Platz hatte, der Westflügel des Finanzamtes. An seiner Schmalseite wurde 1980 auf Initiative der Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit und des Rates zur Erinnerung an den Pogrom vom 9. November 1938 eine kupferne Gedenktafel angebracht. Sie zeigt den siebenarmigen Leuchter, Symbol des Judentums, und eine reliefartige Abbildung der Synagoge vor ihrer Zerstörung durch die Nazis. Die Inschrift der Gedenktafel lautet:

„AUF DIESEM GRUNDSTÜCK STAND VON 1904 BIS 1938 DIE SYNAGOGE DER JÜDISCHEN GEMEINDE RECKLINGHAUSEN. SIE WURDE IN DER NACHT ZUM 10. NOVEMBER 1938 VON NATIONALSOZIALISTEN ZERSTÖRT. DIE STADT RECKLINGHAUSEN“

 

Gedenktafel im Rathaus-Foyer
An der Mittelsäule des Rathaus-Foyers wurde anlässlich des 40. Jahrestages der Kapitulation Deutschlands am 8. Mai 1945 eine Tafel angebracht, die die Aufschrift trägt:

„IN UNSEREM STREBEN NACH FRIEDEN WISSEN WIR UNS EINIG MIT DEN VÖLKERN DER WELT. RECKLINGHAUSEN 8. MAI 1985 40 JAHRE NACH DEM ZWEITEN WELTKRIEG UND DEM ENDE DER FASCHISTISCHEN DIKTATUR“

 

Mahnmal zum Gedächtnis an die jüdischen Opfer des Nationalsozialismus am Herzogswall
Im Jahre 1980 wurde am Westflügel des Finanzamtes eine Gedenktafel für die alte Synagoge angebracht. Drei Recklinghäuser Bürger, die der Überzeugung waren, dass diese Inschrift allein der Bedeutung des Erinnerungsortes „Synagoge“ nicht gerecht würde, regten 1988 im Zusammenhang des „Projekts Reichskristallnacht“  bei Rat und Verwaltung der Stadt Recklinghausen an, zum Gedenken an die Recklinghäuser Opfer des Holocaust ein öffentlich sichtbares Mahnmal zu errichten. Rat und Verwaltung bewilligten die erforderlichen Geldmittel. So konnte schon am 3. November 1991 mit Unterstützung der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit in unmittelbarer Nähe der ehemaligen jüdischen Gemeindezentren (Schule, Synagoge, Gemeindehaus) ein Mahnmal eingeweiht werden, das von Timm Ulrichs, einem anerkannten Gegenwartskünstler, errichtet worden war. Das Skulpturen-Ensemble besteht aus zwei schwarzen Granithalbkugeln, die einen Durchmesser von je 120 cm besitzen und in einem Abstand von 600 cm einander gegenüber stehen. Beide Kugelhäften sind durch einen Granitplattenweg einerseits voneinander getrennt, andererseits aber auch miteinander verbunden.

Einen Durchmesser von 600 cm besitzt auch die mit Steinen aus rotbraunem Porphyr gepflasterte Kreisfläche, die das Ensemble umrahmt und seine Teile zu einem Ganzen fügt. Die eine der beiden Halbkugeln – sie steht aufrecht – trägt die Aufschrift:
„RECKLINGHAUSEN: 51°36´55´´ NÖRDL. BREITE, 7°11´38´´ ÖSTL. LÄNGE“.

Die ihr gegenüberstehende Halbkugel zeigt die Inschrift „JERUSALEM: 31°13´35´´ ÖSTL. LÄNGE“. Sie ist – entsprechend der Kugelgestalt der Erde – gegenüber der „Recklinghausen-Halbkugel“ um 24,43° geneigt. Die Entfernung der beiden Städte voneinander – 3161 km – ist als weitere Maßangabe zusammen mit einer Maßlinie in den Granitplattenweg eingraviert. Dieser trägt die Inschrift:

„WIR GEDENKEN DER JÜDISCHEN BÜRGER UNSERER STADT. SIE WURDEN UNTER DER HERRSCHAFT DER NATIONALSOZIALISTEN VERFOLGT UND VERTRIEBEN, IN VERNICHTUNGSLAGERN ERMORDET. IHR SCHICKSAL VERPFLICHTET UNS ZUR WACHSAMKEIT.“

Das Skulpturen-Ensemble symbolisiert in seiner Gesamtheit das christlich-jüdische Verhältnis nach Auschwitz. Die Tatsache nämlich, dass die „Jerusalem-Halbkugel“ sich gegenüber der „Recklinghausen-Halbkugel“ in einer Schieflage befindet, und der Tatbestand, dass die beiden Halbkugeln durch eine Inschrift voneinander geschieden werden, die an den Holocaust gemahnt, verdeutlicht, dass zwischen Christen und Juden die Shoah steht. Und doch vermitteln diese beiden Halbkugeln, die zum Zeichen der Trauer aus schwarzem Granit gefertigt sind, auch einen Schimmer von Hoffnung. Denn unwillkürlich ist der Betrachter geneigt, sie beide als eine Einheit wahrzunehmen, als Symbol dafür, dass Bürger einer Stadt, auch wenn schwere Schuld sie voneinander trennt, zueinander finden können.

 

Gedenktafel für Fritz Husemann
Am Eingang des Veranstaltungshauses erinnert eine Tafel an den ermordeten Gewerkschafter und SPD-Politiker.

 

Gedenktafel für Dr. Rabbi Selig Auerbach
Am Eingang des Rabbi-Auerbach-Hauses, der ehem. Israelitischen Volksschule, erinnert eine Tafel an den 1938 geflohenen, letzten Rabbiner.

 

Gedenktafel für P. Alkuin Gassmann
An der Außenwand der St. Franziskus-Kirche ist eine Tafel für den Franziskaner Alkuin Gassmann angebracht, der das KZ Dachau überlebte.

 

Gedenkstein für Isbert Feuerstein
An einem Gebäude auf dem Schulhof des Gymnasium Petrinum erinnert ein Gedenkstein an Isbert Feuerstein, den letzten jüdischen Schüler, der 1938 die Schule verließ.

 

Gedenkplatte am Neumarkt
An die Verbrennung von Büchern und Schriften politischer Gegner und der Ernsten Bibelforscher erinnert eine in den Boden eingelassene Gedenkplatte.

 

Gedenkplatte für August Wessing
In der St. Antonius-Kirche ist eine Gedenkplatte für den im KZ ermordeten früheren Kaplan August Wessing angebracht.

 

Gedenktafel für Dr. Erich Klausener
Im Eingangsbereich des Erich-Klausener-Zentrums befindet sich eine Gedenktafel für den erschossenen Leiter der Katholischen Aktion Berlin und ehemaligen Landrat in Recklinghausen.

 

Stolpersteine

Stolpersteine Familie TepperAlbert Funk, Polizeipräsidium
Hermann Vörding, Polizeipräsidium

In seinem Grundsatzbeschluss zur Gedenkkultur beschloss der Rat 2014, an menschliche Schicksale durch die Erarbeitung ihrer Biographien und die anschließenden Verlegung von „Stolpersteinen“ zu gedenken. Das Projekt soll auf Jahrzehnte ausgelegt sein und vor allem junge Menschen zur Beschäftigung mit konkreten Lebenswegen zu motivieren:

Robert Markus, Steinstraße 12                                     
Selma Markus, Steinstraße 12
Ruth Markus, Steinstraße 12
Ilse Markus, Steinstraße 12

Berta Menschenfreund, Bochumer Straße 137
Julius Menschenfreund, Bochumer Straße 137
Mia Menschenfreund, Bochumer Straße 137
Dagobert Menschenfreund, Bochumer Straße 137

Markus Tepper, Herner Straße 8a
Ethel Änne Tepper, Herner Straße 8a
Fanny Tepper, Herner Straße 8a
Ruth Tepper, Herner Straße 8a
Max Tepper, Herner Straße 8a

Helene Sternberg, Hochstr. 52
Elfriede Sternberg, Hochstr. 52
Eva Pander, Hochstr. 52

Maria Elisabeth Cohaupt, Gertrudisplatz 26


Gedenkanlage Yad Vashem in Jerusalem
Die Gründung von Yad Vashem, der Gedenkstätte an Holocaust und Heldentum, wurde 1953 durch ein Gesetz der Knesset beschlossen, in Erinnerung der 6 Millionen Juden, die während des Holocaust ermordet wurden. Die Gedenkstätte Yad Vashem liegt in Jerusalem auf dem Har Hazikaron (Berg des Gedenkens). Sie erstreckt sich über eine Fläche von mehr als 8 Hektar. Auf dem Gelände befinden sich das größte Archiv der Welt zum Thema Holocaust, die Gedenkhalle, das Kinderdenkmal, das Tal der Gemeinden, die Halle der Namen, Denkmäler, das historische Museum und das Kunstmuseum.

Das Tal der Gemeinden ist ein massives, etwa einen Hektar umfassendes, gewaltiges und beeindruckendes Monument, das aus dem natürlichen Felsen gehauen wurde. In die Steinwände sind die Namen tausender jüdischer Gemeinden eingraviert, die während des Holocaust ganz oder teilweise vernichtet wurden. Auch Recklinghausen ist in der Gedenkanlage genannt.


Gedenkanlage Bikernieki/Hochwald in Riga

UGedenkanlage Bikernieki/Hochwald in Riganter der großen Gedenkstätte befindet sich das größte Massengrab von Opfer der nationalsozialistischen Okkupation in Lettland. Die 55 großen und weiteren kleinen Gruben befinden sich auf einem Gelände von ca. 2900 qm. Unter den bis zu 35.000 hier systematisch Ermordeten befanden sich etwa 20.000 Juden aus Lettland und Deportierte aus dem damaligen Reichsgebiet.

Erst nach der Wiedererlangung der Unabhängigkeit Litauens konnte auf Initiative der jüdischen Minderheit in Lettland, des Riga-Komitees deutscher Städte, des Volksbundes deutscher Kriegsgräberfürsorge  und österreichischer Stellen in den Wäldern von Rumbula und  Bikernieki Gedenkstätten errichtet werden. Die Massengräber  wurden eingefasst und mit Naturstein-Stellen kenntlich gemacht. Der „Weg des Todes“ entlang der Massengräber wird so gesäumt durch Stelen mit Davidstern, Kreuz und Dornenkrone als Symbole für verschiedene Opfergruppen. Der zentrale Gedenkplatz liegt in einer Mulde mit einem großen Gedenkaltar aus schwarzem Marmor, umgeben von 5000 Granitsteinen, mit denen sich die „Erde öffnet“. Die dichtgedrängten Steine zwischen 20cm und 150 cm Höhe symbolisieren die hier erschossenen und in Massengräbern zusammen gepferchten Familien. Sie sind in 45 Planquadraten von 4x4m Größe geordnet. Mit ihren schwarzen und rötlichen Einfärbungen geben sie denjenigen wieder etwas Individualität zurück, die hier namenslos erschossen, verscharrt und deren Leichen verbrannt wurden. In den Boden eingelassene Tafeln tragen die Namen der Herkunftsorte der Ermordeten. Seit dem Beitritt Recklinghausens zum Riga-Komitee ist hier auch der Name unserer Stadt zu lesen.

Im Zentrum des Mahnmals befindet sich auch der Namensschrein. Anlässlich der Einweihung am 30. November 2001 wurden in ihm 21 Bronzehüllen mit den Namenslisten hinterlegt. Die Inschrift zitiert in hebräischer, lettischer, russischer und deutschen Sprache das
Buch Hiob:

ACH  ERDE, BEDECKE MEIN BLUT NICHT UND MEIN SCHREIEN FINDE KEINE RUHESTÄTTE
(Hiob 16,18)


Gedenktafel für Luise Löwenfels

Am Haupteingang der St.-Paulus-Kirche erinnert eine Tafel seit dem 27.01.2019 an Luise Löwenfels, die 1942 aus ihrem Kloster nach Auschwitz deportiert wurde.


Gedenktafel für Zwangsarbeiter des Weltkrieges

Am Eingang der Otto-Burrmeister-Realschule brachten Schüler*innen am 28.01.2019 eine Tafel zum Gedenken an die Fremdarbeiter an, die im Stadtteil Hillerheide zur Arbeit gezwungen wurden.

 

Stand: 1.März 2019

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