
Dabei sollen Fragen beantwortet werden wie „Wie verhalte ich mich, wenn mein Fahrzeug auf nasser Straße ins Schleudern gerät?“ oder „Was kann ich tun, wenn plötzlich ein Kind vor mein Auto läuft?“. Anmeldungen sind ab sofort möglich.
Das Training findet am Montag, 6. Juli, von 9 bis ca. 16 Uhr (mit einer einstündigen Mittagspause), im Fahrsicherheitszentrum Westfalen, Berghaltern 57-59 in Haltern am See statt und kostet 130 Euro pro Teilnehmer*in. Gefahren wird im eigenen Pkw und geübt werden unter anderem Vollbremsung, Ausweichmanöver und Slalomfahren. Die Teilnehmenden erlernen, wie aus unterschiedlichen Geschwindigkeiten auf wechselnden Fahrbahnverhältnissen gebremst werden muss. Sie verbessern ihre Blickführung, trainieren das sichere Kurvenfahren und lernen auf der Dynamikplatte außergewöhnliche Fahrsituationen souverän zu meistern.
Zum Hintergrund: Aufgrund der demografischen Entwicklung spielen ältere Menschen eine immer größere Rolle im Straßenverkehr – als Fußgänger*innen, Radfahrer*innen, aber eben auch als Autofahrer*innen. Ältere Menschen am Lenkrad eines Autos profitieren in manchen kritischen Situationen von ihrem Erfahrungsschatz, andererseits kann die Reaktionsgeschwindigkeit nachlassen. Durch Regenpfützen, Eis oder Schneefall glatt gewordene Straßen steigern das Unfallrisiko.
Ein Fahrsicherheitstraining, das die auftretenden Gefahren ins Auge fasst und ihre Bewältigung übt, ist deshalb sinnvoll. Beim Training lernen die Teilnehmenden, wie ihr Auto in gefährlichen Situationen reagiert.
Anmeldungen werden bis Samstag, 30. Mai, von Jürgen Herrmann, Mitglied des Seniorenbeirats der Stadt Recklinghausen unter Tel. 02361-42575 oder per Mail MRaD_Herrmann@gmx.de (bitte den Unterstrich zwischen MRaD und Herrmann beachten) angenommen. Mindestens acht Interessierte sollten und maximal zwölf können teilnehmen.