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Soziale Unterstützungsangebote und Beratung auch weiterhin am Neumarkt in Recklinghausen-Süd
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Nach der Schließung des Ökumenischen Arbeitslosenzentrums (ÖALZ) bleiben wichtige soziale Unterstützungsangebote für die Menschen in Recklinghausen-Süd am Neumarkt erhalten.
Einleitung
Nach der Schließung des Ökumenischen Arbeitslosenzentrums (ÖALZ) bleiben wichtige soziale Unterstützungsangebote für die Menschen in Recklinghausen-Süd am Neumarkt erhalten.
Haupttext

Sowohl der Fachbereich Soziales und Wohnen der Stadt Recklinghausen als auch der Sozialdienst katholischer Frauen (SkF) Recklinghausen e. V. setzen ihre Beratung vor Ort fort und stehen den Bürger*innen mit niedrigschwelligen Hilfen zur Seite.


Der städtische Fachbereich Soziales und Wohnen bietet jeden Freitag von 8.30 bis 12.30 Uhr eine offene Sozialberatung im Haus der Bildung, Am Neumarkt 19, an. Dort erhalten Ratsuchende Unterstützung bei sozialen, gesundheitlichen, alters- oder finanziellen Problemen, bei der Vermittlung an zuständige Dienste sowie bei der Beantragung von Leistungen, zum Beispiel zum Thema Wohngeld oder Leistungen des Jobcenters. Das Angebot ist kostenlos und richtet sich an alle Bürger*innen. Parallel dazu ist der Sozialdienst katholischer Frauen Recklinghausen e. V. (SkF) mit seinem Stadtteilbüro Süd, Am Neumarkt 33, weiterhin aktiv. Der SkF ist montags bis freitags jeweils von 9 bis 14 Uhr vor Ort erreichbar. Neben allgemeiner Sozialberatung bietet der SkF vielfältige Unterstützungsangebote im Rahmen des Stadtteilmanagements an. Auch diese Beratung ist für alle kostenlos.

Beide Angebote legen besonderen Fokus darauf, Bürger*innen bei Antragsstellungen, etwa für Leistungen nach dem SGB II, zu begleiten und zu unterstützen. Auch wenn das städtische Beratungsangebot nicht ausschließlich für Antragstellungen vorgesehen ist, können jederzeit Termine vereinbart werden, bei denen Mitarbeitende der Sozialberatung bei der Antragserstellung Hilfestellung leisten.

Mit diesen etablierten Angeboten am Neumarkt bleiben wichtige Anlaufstellen für die Menschen in Recklinghausen-Süd bestehen und sichern die soziale Teilhabe und Unterstützung, auch über den Wegfall des ÖALZ hinaus.

Pressefoto:  v. l. Henry Abinah, Britta Boermann (beide Fachbereich Soziales und Wohnen), Denis Köhler (SKF), Silke Bellmann, Eda Kaygun (beide Fachbereich Soziales und Wohnen) und Daniel Ruppert (SKF) freuen sich, weiterhin Bürger*innen im Stadtteil Süd zu unterstützen. 

 

Datum
07.01.2026


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