
Bürgermeister Christoph Tesche zog ein durchweg positives Fazit: „Die überwältigende Resonanz zeigt, dass wir mit dem Veranstaltungskonzept für den Hurz goldrichtig lagen. Das alles wäre aber nicht ohne die perfekte Organisation der Arena Recklinghausen möglich. Ich bin stolz, dass wir wieder so viele tolle Künstler in unsere schöne Stadt holen konnten und freue mich jetzt schon auf die vierte Auflage im nächsten Jahr.“
In diesem Jahr gab es einen ganz neuen Sonderpreis – den „Der-Junge-muss-an-die-frische-Luft-Hurz“ – für den gleichnamigen Film über die Kindheit des Recklinghäusers Hape Kerkeling. Hauptdarsteller Julius Weckauf war mit Film-Vater Sönke Möhring und Film-Oma Hedi Kriegeskotte zu Gast, um den Preis stellvertretend entgegenzunehmen.
Daneben wurden natürlich auch die bereits etablierten Preise verliehen. Atze Schröder nahm den „Heimat-Hurz“ von Vorjahrespreisträger Ingo Appelt entgegen, während Torsten Sträter die Laudatio auf Dieter Nuhr hielt – er erhielt den „Der-Wolf-und-das-Lamm-Hurz“. Gaby Köster, ebenfalls Preisträgerin im letzten Jahr, übergab den Ehren-Hurz an Hella von Sinnen.
Ebenfalls zum dritten Mal wurde der „Kleine Hurz“ verliehen. Wer den Nachwuchspreis erhielt, entschied dabei wie immer das Publikum gemeinsam mit der Jury, die in diesem Jahr aus Bürgermeister Christoph Tesche, Achim Hagemann und Isabel Varell bestand. Am Ende setzte sich Simon Stäblein gegen Liza Kos und Johannes Schröder durch. Durch den Abend führte die WDR-Moderatorin Steffi Neu.