
Dabei gehe es nicht um Kreuzritter, wie der Name vielleicht vermuten ließe, sondern um Heilige, die als Soldaten dienten, erklärte Dr. Eva Haustein-Bartsch (Mitte), Leiterin des Ikonen-Museums.
Anlass für die neue Ausstellung ist der 60. Geburtstag des Ikonen-Museums, den Bürgermeister Christoph Tesche (l.) noch einmal bedachte: „Als Bürgermeister kann man sehr stolz sein, wenn man dieses beeindruckende Museum in seiner Stadt weiß. Seit 60 Jahren ist es aus der Museenlandschaft Recklinghausens nicht mehr wegzudenken.“
Ab Sonntag, 2. Oktober, können Interessierte die Sonderausstellung im Ikonen-Museum besuchen. Dort ist sie dann bis zum 12. Februar 2017 zu sehen.
Weitere Informationen gibt es auf www.ikonen-museum.com oder www.recklinghausen.de.