Hier berichten drei Auszubildende - Verwaltungswirt*innen (Stadtsekretäranwärter*innen) - in unterschiedlichen Ausbildungsjahren - von ihren Erfahrungen bei der Stadtverwaltung Recklinghausen.
Erfahrungsbericht von Miguel R. (Stadtsekretäranwärter, 2. Ausbildungsjahr)
Ich mache seit dem 01.08.2023 meine Ausbildung zum Stadtsekretär bei der Stadt Recklinghausen. Innerhalb der vergangenen Zeit konnte ich viele Eindrücke und Erfahrungen sammeln, von welchen ich im Folgenden berichten werde.
Erwartungshaltung
Meine anfängliche Erwartungshaltung, als ich mich für eine Ausbildung bei der Stadtverwaltung Recklinghausen entschieden habe, war ein klassischer Bürojob, wie man ihn beispielsweise aus Serien oder Erzählungen kennt. Aktuell befinde ich mich am Ende der zweijährigen Ausbildung und kann sagen, dass das Aufgabenspektrum des/der Sekretäranwärter*in noch deutlich mehr zu bieten hat. Während meiner Ausbildungszeit durfte ich vier unterschiedliche Fachbereiche mit jeweils unterschiedlichen Aufgabenschwerpunkten kennenlernen, wodurch ich die Möglichkeit hatte, mir einen Überblick über die unterschiedlichen Facetten der Stadtverwaltung zu verschaffen.
Inhaltlicher Einblick meiner Abschnitte
Meinen ersten Abschnitt habe ich im Bereich „Wirtschaftsförderung, Standortmanagement und Stadtmarketing“ verbracht. Dieser Bereich beschäftigt sich u.a. mit der Verwaltung sowie dem Erwerb und Verkauf von städtischen Flächen und Gebäuden.
Weiter ging es dann in der Ausbildung in dem Fachbereich „Bürger-und Ordnungsangelegenheiten“. Befasst habe ich mich in diesem Bereich speziell mit den Hundeangelegenheiten. In diesem Bereich hat man die Bescheide nicht nur erstellt, sondern hatte gleichzeitig die Möglichkeit, die Festsetzung dieser, beispielsweise bei Hundewegnahmen, vor Ort mitzubekommen. Darüber hinaus konnte ich den Alltag des kommunalen Ordnungsdienstes (KOD) miterleben und habe im Zuge dessen u.a. auch an Kontrollen bei der jährlich stattfindenden Palmkirmes teilgenommen.
Als nächstes ging es für mich in den Fachbereich „Personal, Organisation, IT und Betriebliches Gesundheitsmanagement“, in welchem ich tiefere Einblicke in die personellen Prozesse der Stadtverwaltung erhalten habe. Die Prozesse, welche ich hierbei kennengelernt habe, umfassten nicht nur die Mitarbeiter*innen mit bereits bestehendem Arbeitsverhältnis, sondern auch Bewerber*innen und somit potentiell neue Mitarbeiter*innen der Stadtverwaltung.
Mein letzter Fachbereich, in welchem ich mich auch aktuell befinde, ist der Fachbereich „Soziales und Wohnen“. Von der Wohnungsversorgung, über SGB XII Leistungen bis hin zur Wohngeldstelle, konnte ich hier bislang viele verschiedene Eindrücke sammeln, wobei der Bürgerkontakt hierbei in allen Bereichen an der Tagesordnung steht.
Erfahrung Praxisabschnitte
Auch wenn die Aufgaben und Schwerpunkte von Fachbereich zu Fachbereich variieren, lässt sich für alle Bereiche ganz klar sagen, dass man stets die nötige Unterstützung erhält, um gut in die jeweiligen Aufgabeninhalte hineinzufinden. Ich wurde in jedem Bereich herzlich aufgenommen und konnte jederzeit Fragen stellen. Ich konnte schnell selbstständig arbeiten und mich in den Arbeitsalltag integrieren.
Erfahrung theoretische Abschnitte
Zweimal in der Woche fand der theoretische Unterricht am Studieninstitut Emscher-Lippe in Dorsten statt. Hier wurden mir die grundlegenden Kenntnisse über die wichtigsten Rechtsgebiete der Verwaltung vermittelt. Die Inhalte wurden verständlich und praxisnah erläutert, was es mir persönlich sehr erleichtert hat, diesen zu folgen und sie auch zu verstehen. Die Dozent*innen gestalteten dabei den Unterricht lebhaft und setzen nicht nur auf stumpfen Frontalunterricht. Rückfragen wurden ebenfalls gern gesehen und beantwortet.
Fazit
Die Arbeit bei der Stadtverwaltung Recklinghausen ist abwechslungsreich und hat mir gezeigt, dass hier für jedermann etwas dabei ist. Ich konnte sowohl arbeitsbezogene als auch persönliche Kompetenzen erwerben und weiterentwickeln und hatte dabei stets das Gefühl, unterstützt zu werden, weshalb ich die Ausbildung bei der Stadt Recklinghausen nur empfehlen kann.
Erfahrungsbericht von Lena S. (Stadtsekretäranwärterin, 2. Ausbildungsjahr)
Seit dem 01.08.2023 bin ich als Stadtsekretäranwärterin bei der Stadt Recklinghausen tätig.
Bereits vor dem Beginn meines Berufslebens hatte ich den Wunsch einen Verwaltungsberuf auszuüben. Dabei legte ich einen großen Wert auf Jobsicherheit, Familienfreundlichkeit und Flexibilität. Als Arbeitgeberin erfüllt die Stadt Recklinghausen genau diese Kriterien. Innerhalb der zweijährigen Ausbildungszeit durchläuft man insgesamt fünf unterschiedliche Fachbereiche. Zum Ausbildungsbeginn wird man zum/r Stadtsekretäranwärter*in unter Berufung in das Beamtenverhältnis auf Widerruf ernannt. Die Ernennung des Beamtentums spiegelt direkt die Jobsicherheit wider, die immer seltener verliehen wird und umso besonderer ist.
Die Ausbildung zum/r Stadtsekretäranwärter*in ist sehr abwechslungsreich. An drei Tagen in der Woche arbeiten wir Auszubildenden in unterschiedlichen Fachbereichen und lernen die Kommunalverwaltung persönlich kennen. Dabei durchlaufen wir alle fünf Monate einen neuen Fachbereich, um viele Praxiserfahrungen sammeln zu können. Dies soll einen transparenten Überblick über die jeweiligen Aufgabenbereiche und Zuständigkeiten ermöglichen, aber auch persönliche Präferenzen erkenntlich machen. Man lernt Fachbereiche kennen, in denen man mal mehr oder weniger Bürgerkontakt hat. Durch den fünfmonatigen Wechsel erhält man eine Kenntnis darüber, was man sich nach seiner Ausbildung am besten vorstellen kann.
An zwei Tagen in der Woche besuche ich das Studieninstitut Emscher-Lippe in Dorsten. Dort werden Rechtsfächer wie Sozialrecht, Ordnungsrecht und Allgemeines Verwaltungsrecht unterrichtet. Somit lässt sich die Theorie mit der Praxis bestens verbinden. Mittlerweile habe ich vier Fachbereiche durchlaufen und bin momentan im Fachbereich 20 - Finanzen, eingesetzt. Somit befinde ich mich am Ende meiner Ausbildung. Mein Wunsch, auch nach meiner Ausbildung im Fachbereich 20 - Finanzen, zu bleiben, wurde von der Personalabteilung erfolgreich umgesetzt.
Du bist interessiert daran, mehr von meinen Erfahrungen innerhalb der Ausbildung zu erfahren?
Dann lies doch gerne weiter.
Als Beamt*in des mittleren nichttechnischen Verwaltungsdienstes werden verwaltungstechnische Aufgaben erledigt. Dazu gehört unter anderem die Fallbearbeitung, die Bescheiderteilung und der Umgang mit den Bürger*innen.
Fachbereich 40 - Bildung und Sport
Mein erster Ausbildungsabschnitt startete in der Schulverwaltung. Dort wird u.a. der offene Ganztag (OGS), als auch die Mittagsverpflegung an Grundschulen und Kindertageseinrichtungen verwaltet. Es werden z.B. Verträge mit Elternteilen abgeschlossen, OGS Anmeldungen und Abmeldungen bearbeitet und Bescheide zur Bewilligung oder Änderung erteilt. Meine Aufgabe bestand darin, die geltende Schulpflicht zu überwachen. Im Rahmen der Schulpflichtüberwachung arbeitete ich mit dem Einwohnermeldeamt zusammen. Ich erhielt eine Meldung, wenn Kinder oder junge Erwachsene im schulpflichtigen Alter in Recklinghausen neu gemeldet wurden. Darunter fielen neu hinzugezogene Kinder und Jugendliche aus anderen Bundesländern oder Städten aus NRW, aber auch aus anderen Ländern. Mithilfe eines Anschreibens und durch meine tatkräftige Unterstützung der jeweiligen Schulpflichtigen ließ sich ein Schulplatz finden. Man steht in einem starken Austausch mit den Grundschulen und Kindertageseinrichtungen und führt telefonische als auch persönliche Gespräche mit Elternteilen. Hierbei wurde ich komplett in das Team integriert und hatte direkt meinen eigenen Aufgabenbereich.
Fachbereich 10 - Personal, Organisation, IT und Betriebliches Gesundheitsmanagement
Für die nächsten fünf Monate befand sich mein Arbeitsplatz in der Abteilung Personalservice. Dort erhielt ich einen Einblick in die Verwaltung von Beamtenangelegenheiten. Ich habe die Vorbereitungen für Neueinstellungen oder Versetzungen von Beamten getroffen. Unter den Aufgabenbereich der Neueinstellungen fiel unter anderem die digitale Aktenanlage, die Anmeldung der zukünftigen Anwärter*innen bei der Kommunalen Versorgungskasse Westfalen-Lippe oder die Erstellung von Ernennungsurkunden. Dieser Bereich kümmert sich um jedes Anliegen des eigenen Personals und steht für Rückfragen jederzeit zur Verfügung.
Fachbereich 31 - Bürger- und Ordnungsangelegenheiten
Meinen dritten Ausbildungsabschnitt verbrachte ich beim Ordnungsamt Recklinghausen. Ich war im Sachgebiet für Allgemeine Sicherheit und Ordnung tätig. Dort habe ich ordnungsbehördliche Aufgaben nach dem Landeshundegesetz sowie zur Gefahrenabwehr im Zusammenhang mit Hunden bearbeitet. Dazu gehören die Hundeanmeldungen und -abmeldungen, Überprüfungen der eingereichten Unterlagen auf dessen Vollständigkeit, telefonischer als auch postalischer Kontakt mit Bürger*innen, sowie die Bescheiderteilungen wie z.B. Gebühren-, Verwarngeld- und Bußgeldbescheide. Zudem erhält man einen Einblick in ordnungsbehördliche Büro- und Außendiensttätigkeiten. Ich durfte den Kommunalen Ordnungsdienst und den Zentralen Ermittlungsdienst bei Außenterminen begleiten und stand im direkten Bürgerkontakt. Dabei erhält man spannende Einblicke, bei denen Teamarbeit und ein hohes Maß an sozialen Kompetenzen eine große Rolle spielen.
Fachbereich 20 - Finanzen
Zurzeit bin ich im Fachbereich Finanzen tätig. Im Sachgebiet Veranlagung kümmere ich mich um die Verwaltung von Grundbesitzabgaben. Ich veranlage Grundsteuern und Gebühren für Grundstücke und Objekte innerhalb der Stadt Recklinghausen. Dazu gehört z.B. die Bearbeitung von Eigentümerwechsel, die Berechnung und Ermittlung von Gebühren, Prüfung von Grundbucheinträgen, als auch der telefonische und persönliche Kontakt zu Bürger*innen. Auch hier bestand für mich die Möglichkeit bei anderen Sachgebieten des Fachbereichs Finanzen zu hospitieren und z.B. einen Einblick in die Haushaltverwaltung oder in die Außendiensttätigkeiten einer Vollstreckungsbeamtin zu erhalten. Wie auch in den anderen Fachbereichen herrscht hier eine sehr angenehme Arbeitsatmosphäre. Mir bereitet vor allem der Umgang mit Zahlen und die Zusammenarbeit mit dem Team großen Spaß. Dies hat bei mir den Wunsch geweckt, nach meiner Ausbildung im Fachbereich Finanzen sesshaft zu werden.
Fazit
Die Ausbildung zum/r Stadtsekretäranwärter*in ist sehr abwechslungsreich. Man lernt sehr viele Bereiche und unterschiedliche Aufgaben der Kommunalverwaltung kennen. Ich wurde in jedem Fachbereich sehr nett aufgenommen und war von Anfang an ein Teil des Teams. Zudem erlangt man ein großes Netzwerk innerhalb der Verwaltung. Auch der Kontakt zu den anderen Azubis hat mich während meiner Ausbildungszeit stark unterstützt und erweckte ein Gefühl von Gemeinsamkeit. In jedem Fachbereich steht den Azubis ein*e Ausbilder*in zur Seite, der/die für die Auszubildenden zuständig ist und bei Fragen jederzeit als Ansprechpartner*in zur Verfügung steht.
Ich kann eine Ausbildung bei der Stadt Recklinghausen herzlichst empfehlen. Wer Interesse am Umgang mit Menschen und vor allem Interesse an Rechtsfächern hat, ist hier genau richtig.
Erfahrungsbericht von Loreen K. (Stadtsekretäranwärterin, 2. Ausbildungsjahr)
Seit dem 01.08.2023 bin ich Stadtsekretäranwärterin bei der Stadt Recklinghausen und konnte bereits viele interessante Eindrücke gewinnen.
Die Ausbildung zur Stadtsekretärin dauert zwei Jahre. Während dieser Zeit wirst du fünf Ausbildungsabschnitte durchlaufen und somit einen guten Überblick über die Verwaltung und ihre unterschiedlichen Tätigkeitsbereiche erlangen. In jedem Bereich wirst du eine*n Ausbilder*in haben, der dich ausbildet und für dich immer ansprechbar ist. Bei allgemeinen Fragen kannst du dich auch an das Ausbildungsteam und die Ausbildungsleitung wenden. Während der Ausbildung wirst du zweimal in der Woche Unterricht am Studieninstitut Emscher-Lippe (SEL) haben. Dort bist du mit den anderen Auszubildenden aus weiteren Städten zusammen in einer Klasse. Auch wenn du dort viele Rechtsfächer haben wirst, musst du keine Bedenken haben, da die Lehrer*innen euch alles Schritt für Schritt beibringen werden. Außerdem kannst du während der Ausbildung bei einigen Veranstaltungen helfen oder sie sogar organisieren, wie beispielsweise den Social Day.
Ich durchlaufe gerade meinen letzten Ausbildungsabschnitt und habe bereits die schriftlichen Prüfungen hinter mir. Nun folgt für mich noch die praktische Prüfung anhand eines Rollenspiels Anfang Juli. Mit Bestehen dieser Prüfung werde ich zur Stadtsekretärin auf Probe ernannt. Aber bis hierhin habe ich bereits einige interessante Ausbildungsabschnitte durchlaufen. Hier eine kleine Zusammenfassung für dich:
Bürgerbüro
In meinem ersten Ausbildungsabschnitt durfte ich die Arbeit im Bürgerbüro kennenlernen. Ich wurde vom Team gut eingearbeitet und durfte daher schnell selbstständig arbeiten. Anfangs noch eingeschüchtert von dem direkten Bürgerkontakt, legte sich dies schnell, da das Team jederzeit ein offenes Ohr für Fragen hatte und mich in jeder Hinsicht unterstützt hat. Im Bürgerbüro wird man daher nicht nur arbeitstechnisch schnell ins sympathische und lustige Team aufgenommen, sondern auch menschlich. Zu den Aufgaben gehört u. a. die Antragsbearbeitung von Personalausweisen und Reisepässen, das Um- und Anmelden von Bürgern, aber auch die Bearbeitung von Fundsachen. Generell war es daher ein spannender Abschnitt, nicht nur durch die vielfältigen Aufgaben, sondern auch wegen des Teams und des Bürgerkontakts.
Kommunale Servicebetriebe
Meinen nächsten Abschnitt verbrachte ich im Finanzwesen der Kommunalen Servicebetriebe (KSR) Recklinghausen. Die KSR sind im Allgemeinen für ein sauberes und gepflegtes Stadtbild zuständig und das Finanzwesen hat die hierfür benötigten finanziellen Mittel im Überblick. Hier kannst du u. a. die verschiedensten Vorgänge buchen sowie deine Excel-Kenntnisse aufbessern, indem du z. B. die Wiegebelege der Müllfahrzeuge überträgst. Zudem wurde mir von dem Team viel erklärt, was mir bei den Finanzfächern am SEL sehr weitergeholfen hat. Spätestens in der Cafeteria lernst du auch die anderen Kolleg*innen der KSR kennen.
Fachbereich Bildung und Sport
Der Bereich Bildung und Teilhabe im Fachbereich Schule und Sport stellt sicher, dass alle Kinder, Jugendlichen und jungen Erwachsenen die gleichen Chancen auf Bildung und gesellschaftliche Teilhabe haben. Zu meinen Aufgaben gehörte u. a. die telefonische und persönliche Beratung der Bürger*innen, die Unterstützung bei der Antragstellung benötigen. Durch das Bildungs- und Teilhabepaket können z.B. Lernförderung, Schulbedarf oder die Kostenübernahme der Mittagsverpflegung beantragt werden. Da es sich hier um ein sehr spezifisches Aufgabengebiet innerhalb des Fachbereichs Bildung und Sport handelt, kann man sich schnell mit der Thematik vertraut machen, so dass man eigenständig und sicher arbeiten kann.
Büro des Bürgermeisters
Meinen vierten und letzten Ausbildungsabschnitt darf ich im zentralen Fördermittelmanagement im Fachbereich Büro des Bürgermeisters verbringen. Wir unterstützen die Fachbereiche, indem wir einen Überblick über die Fördermittel behalten und Ansprechpartner*in bei Fragen zum Thema Fördermittel sind, sowohl intern als auch in der Außendarstellung der Stadt. Hier erwartet dich ein kleines, aber herzliches Team, welches dich mit viel Geduld und Verständnis in deine Aufgaben einarbeitet. So konnte ich schnell eigenständig Aufgaben übernehmen, wie z. B. die Veröffentlichung des Amtsblatts oder Sachstandsanfragen. Nach der Ausbildung werde ich fester Bestandteil des Teams, worüber ich mich sehr freue.
Fazit
Wie du schon herauslesen konntest, ist die Ausbildung sehr abwechslungsreich. Du wirst Abteilungen durchlaufen, wo du typische Bürotätigkeiten erledigen musst, mit Zahlen hantieren musst oder auch viel Bürgerkontakt haben wirst. Dabei wirst du einerseits einen guten Einblick in die Aufgaben der Kommunalverwaltung bekommen und andererseits auch feststellen, welche Tätigkeiten dir liegen. Daher bin ich mir sicher, dass für jeden etwas dabei ist und du, wie ich, viele nette, sympathische und hilfsbereite Menschen bei der Stadt Recklinghausen kennenlernen wirst.