Veranstaltungskalender
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Ansel Adams und Mond – Fotokunst im Fokus der Astronomie, Kunst, Natur, Astronomie und die planetare Perspektive
Ansel Adams (1902-1984) gilt als bedeutendster Fotokünstler Amerikas. Seine Landschaftsfotografien sind von großer ästhetischer und suggestiver Kraft. Auf drei seiner berühmtesten Bilder ist der aufgehende Mond zu sehen. Mit Hilfe der Astronomie lässt sich der künstlerische Moment meter- und minutengenau in Raum und Zeit lokalisieren, wodurch die Einordnung dieser Bilder in der Biographie und Werkfolge des Künstlers möglich ist. Die astronomische Analyse offenbart aber auch die Daten und die Häufigkeit gleichartiger Wiederkehrereignisse des Mondes im identischen Landschaftsbild, die von Liebhabern der Fotokunst von Ansel Adams genutzt werden, um die „magischen Momente“ der Entstehung dieser Mondbilder nachzuerleben und nachzuempfinden. An diesem interdisziplinären Veranstaltungsabend werden Texte von Ansel Adams und seinen Weggefährten rezitiert, die uns nicht nur die Entstehung der berühmten Mondfotografien nahebringen, sondern auch das Engagement Ansel Adams´ für die Nationalparkidee Amerikas und eine Lebensweise im Einklang mit der Natur. Ansel Adams hat diese Verbindung von Kunst und Natur im Bewußtsein einer planetaren Perspektive vorgelebt. Seine Hingabe daran ist Vorbild und Herausforderung zugleich. Lichtbildervortrag und Rezitation von Dr. Burkard Steinrücken
Diese Veranstaltung ist auch Teil der laufenden Vortragsreihe Astronomie in der Kunst – von der Renaissance bis zur Moderne.
Beginn der Veranstaltung 19.30 Uhr im Hörsaal
Eine Veranstaltung der Literaturtage 2026, Eintritt frei!
Der Einlass wird 30 Minuten vor Beginn der Veranstaltung geöffnet.










