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Deportation aus dem Altenheim ins KZ
Deportation aus dem Altenheim ins KZ STERNBERG, Elfriede, Erich, Hedwig, Helene, Louis Das letzte „Dokument“ – ein Koffer in Auschwitz Berge von ... Brillen, Schuhen, Prothesen, Haaren und Koffern sind noch heute in den riesigen Ausstellungsvitrinen im ehemaligen Kasernengebäude im KZ Auschwitz zu sehen ... . Sie sind erschütternde Belege nicht nur des millionenfachen Mordes, sondern auch der systematischen Ausplünderung der Mordopfer. Tausende mit Personen

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Deportation aus dem Altenheim ins KZ
Deportation aus dem Altenheim ins KZ STERNBERG, Elfriede, Erich, Hedwig, Helene, Louis Das letzte „Dokument“ – ein Koffer in Auschwitz Berge von ... Brillen, Schuhen, Prothesen, Haaren und Koffern sind noch heute in den riesigen Ausstellungsvitrinen im ehemaligen Kasernengebäude im KZ Auschwitz zu sehen ... . Sie sind erschütternde Belege nicht nur des millionenfachen Mordes, sondern auch der systematischen Ausplünderung der Mordopfer. Tausende mit Personen

Deportation und Massenmord am Beispiel einer Recklinghäuser Familie
Deportation und Massenmord am Beispiel einer Recklinghäuser Familie Familie Wieler, Moises, Strauss Das Ehepaar Heinemann (*03.01.1874 in Madfeld bei ... Brilon) und Bertha Wieler (*25.08.1874 in Kehlfeld/Bayern), geb. Rindsberg besaß zusammen mit dem in Recklinghausen geborenen Sohn Fritz (*15.05.1904 ... ) einen Kolonialwarenladen an der Bochumer Straße 80. Hier wohnte die Familie auch. Heinemann Wieler engagierte sich in der Jüdischen Gemeinde, so 1936 als

Deportation aus dem Altenheim ins KZ
Deportation aus dem Altenheim ins KZ Familie Tepper 1 Änne und Markus Tepper mit ihren Töchtern Ruth und Fanny (Foto: Yad Vashem) Markus (*9.3.1895 ... ) und Ettel Änne (*20.9.1896) Tepper lebten mit ihren in Recklinghausen geborenen Kindern Fanny (*30.4.1922), Ruth (* 4.1.1924) und Max (* 27.12.1926 ... ) Königswall 31, später Herner Str. 8a. Hier betrieb der Vater einen Altwarenhandel. Die Familie war sehr religiös und aktiv im Gemeindeleben. Sohn Max übernahm

BRIEF
BRIEF Erinnerung an Max Brief „Max Brief (Jahrgang 1885) war kaufmännischer Angestellter in einer Recklinghäuser Kokereifirma. In der ... Lagerbuchhaltung tätig, war er zuverlässig in seiner Arbeit und bei seinen Mitarbeitern beliebt. Daher suchte ihn der Seniorchef so lange wie möglich in der Firma zu ... behalten. Als Max Brief von nationalsozialistischen `Kollegen` zunehmend bedrängt wurde (1934), versetzte er ihn in das Außenlager Haltern. Auf Grund der

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Biografie Familie Winter Das Ehepaar Hermann Winter (geb. 10.09.1881 in Mönchengladbach) und Rosa, geb. Eckstein (* 01.04.1881) lebte mit den in ... Recklinghausen geborenen Kindern Karl (* 21.06.1909), Albert (* 27.11.1910), Josef (*07.12.1911) und Wilhelmine (* 02.06.1914) in Recklinghausen-Süd, wo die ... Familie an der Bochumer Str. 248 über ihrem Manufakturwarengeschäfts wohnte.1 Die Familie verstand sich als deutsch und voll integriert. Tochter Mine

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Biografie Familie Winter Das Ehepaar Hermann Winter (geb. 10.09.1881 in Mönchengladbach) und Rosa, geb. Eckstein (* 01.04.1881) lebte mit den in ... Recklinghausen geborenen Kindern Karl (* 21.06.1909), Albert (* 27.11.1910), Josef (*07.12.1911) und Wilhelmine (* 02.06.1914) in Recklinghausen-Süd, wo die ... Familie an der Bochumer Str. 248 über ihrem Manufakturwarengeschäfts wohnte.1 Die Familie verstand sich als deutsch und voll integriert. Tochter Mine

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Biografie Familie Winter Das Ehepaar Hermann Winter (geb. 10.09.1881 in Mönchengladbach) und Rosa, geb. Eckstein (* 01.04.1881) lebte mit den in ... Recklinghausen geborenen Kindern Karl (* 21.06.1909), Albert (* 27.11.1910), Josef (*07.12.1911) und Wilhelmine (* 02.06.1914) in Recklinghausen-Süd, wo die ... Familie an der Bochumer Str. 248 über ihrem Manufakturwarengeschäfts wohnte.1 Die Familie verstand sich als deutsch und voll integriert. Tochter Mine

Microsoft Word - ALTHOFF Biographie bearbeitet final
Microsoft Word - ALTHOFF Biographie bearbeitet final Joseph Althoff „Der Angeklagte bildet nach wie vor eine Gefahr“ Der Bericht des ... Regierungspräsidenten Münster an das „Reichsministerium für die kirchli- chen Angelegenheiten“ vom 7. Januar 19411 über das Gerichtsurteil vom 24. September 1940 zieht ... das oben zitierte eindeutige Resümee. Attestiert wird dem verurteilten Joseph Althoff eine grundsätzlich „niederträchtige Gesinnung“ – als staatlich
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