
Darauf weist die Stadtentwicklungsgesellschaft Recklinghausen mbH (SER) hin.
Das Landschaftsbauwerk südlich des Heidesees, an dessen Ausbau derzeit gearbeitet wird, hat mit Wegen, Aussichtspunkten, Bänken und Bepflanzung bereits Formen angenommen. Später soll das Gelände der Naherholung dienen. Noch ist es aber nicht soweit. Nach wie vor ist das gesamte Gelände Baustellenbereich und dementsprechend eingezäunt. Das Betretungsverbot ist in der Vergangenheit wiederholt missachtet worden. Immer wieder wird der Bauzaun mutwillig geöffnet, um die Baustelle zu betreten und muss durch die bauausführenden Firmen wieder verschlossen werden.
Im Spätsommer haben Unbekannte auf dem Gelände, insbesondere im Bereich der südlichen Landschaft, erhebliche Vandalismusschäden angerichtet. Es gab rassistische Schmierereien, Bäume und Bänke wurden zerstört, Wegeinfassungen beschädigt. Der Schaden beläuft sich auf eine fünfstellige Summe. Es wurde Anzeige gegen Unbekannt erstattet. Zielführende Hinweise auf die Verursacher gab es bislang nicht.
Mit der jetzt installierten Videoüberwachung wird Vorkommnissen wie diesen begegnet. Teile des eingezäunten Geländes werden videografiert – selbstverständlich unter Berücksichtigung der Vorgaben der Datenschutz Grundverordnung (DSGVO). Bewegungsmelder geben der Polizei, den beauftragten Baufirmen sowie der SER darüber hinaus Hinweise auf unerlaubtes Betreten. Personen, die das Betretungsverbot missachten, müssen mit Anzeigen rechnen.
Die SER bedauert sehr, dass diese Maßnahmen notwendig sind, um weiteren Beschädigungen auf der Baustelle vorzubeugen.
Fotorechte: Stadt RE