
Im Zuge der Neumarkierung zwischen den Knotenpunkten werden die Fahrspuren zu Gunsten des Radverkehrs optimiert.
Alle Fahrstreifen der Fahrbahn bleiben erhalten – bei einer Breite von 3 Metern auf der gesamten Strecke. Radfahrende können künftig über 2 Meter breite Radfahrstreifen – statt bislang 1,50 Meter – geführt werden. Die Radstreifen werden an Knotenpunkten und Konfliktbereichen wie zum Beispiel an Einmündungen rot eingefärbt und mit Piktogrammen versehen – wie an vielen Stellen im Stadtgebiet. Auch Markierungen der Fußgängerüberwege werden erneuert.
Der Dordrechtring bleibt in beide Richtungen befahrbar, für die Arbeitsmaschinen sind aber fortlaufend Fahrbahnabschnitte zu sperren. Verkehrsbehinderungen sind daher nicht auszuschließen – vor allem in den Hauptverkehrszeiten.
Die Stadtverwaltung bittet alle Verkehrsteilnehmer*innen um besondere Vorsicht und um Verständnis.