
Dort gibt es Antworten und nützliche Tipps dazu, wie und in welchem Umfang eine individuelle Vorsorge getroffen werden kann, falls man aufgrund eines Unfalls oder einer schweren Erkrankung nicht mehr in der Lage sein sollte seinen Willen bezüglich medizinischer oder lebenserhaltender Maßnahmen zu äußern. Zusätzlich geht es um die Frage, wer in diesem Falle die persönlichen Interessen stellvertretend vertritt und wichtige Entscheidungen treffen darf.
Die Veranstaltung ist auf Menschen mit Behinderung ausgerichtet, demnach ist der Sitzungsort barrierefrei. Zwei Gebärdendolmetscherinnen begleiten den Vortrag und er findet in einfacher Sprache statt, außerdem stehen im Sitzungssaal Hörschleifen zur Verfügung.
Anmeldungen nimmt Barbara Ehnert, Referentin für Behindertenangelegenheiten, bis Freitag, 5. September, telefonisch unter 02361/50-1105 oder per E-Mail an Barbara.Ehnert@recklinghausen.de entgegen.