
Die Sammlung selbst blickt auf eine mehr als hundertjährige Geschichte zurück. Nicht allein, dass die Ausstellungsstücke zu sehr unterschiedlichen Zeiten in die Sammlung kamen, häufig sorgten auch besondere Schenkungen oder Ereignisse für Zuwachs.
Der Kuratorinnenrundgang mit Dr. Angelika Böttcher am Mittwoch, 10. September, um 15 Uhr lädt zur Erkundung der verschiedenen Sammlungsgeschichten ein.
Unter anderem geht es um folgende Fragen: Unter welchen Umständen kamen 1927 Mobiliar und Gemälde aus dem Besitz des Herzogs Engelbert-Maria von Arenberg in die Sammlung? Warum besitzt Recklinghausen heute eine der größten Sammlungen Naiver Kunst? Was macht den Baumstammbrunnen zu einem außergewöhnlichen Stück im archäologischen Ausstellungsraum?
Das Angebot ist kostenfrei, um Anmeldung unter stadtgeschichte(at)recklinghausen.de wird gebeten.
Pressefoto: Der Baumstammbrunnen im Institut für Stadtgeschichte. Foto: Thomas Nowaczyk