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Das Wohnquartier am Heidesee ist ein „Zukunftsprojekt der Regionen“ der IGA 2027
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Während des Regionalen Forums im Bergbaumuseum wurden Zukunftsprojekte des Ruhrgebiets vorgestellt und Urkunden an Projektverantwortliche übergeben. Mit dabei war eine Delegation der Stadt Recklinghausen: die Technische Beigeordnete Christina Kutschaty, Michael Brunsiek und Eva-Maria Rupp von der Stadtplanung. Foto: IGA 2027/Rupert Oberhäuser
Einleitung
Bei der Internationalen Gartenausstellung (IGA) 2027 im Ruhrgebiet wird Recklinghausen mit einem wegweisenden Projekt der Stadtentwicklung vertreten sein: Das geplante Wohnquartier am Heidesee auf dem ehemaligen Trabrennbahngelände wurde als eines von 30 „Zukunftsprojekten der Region“ ausgewählt.
Haupttext


Die Projektauszeichnung fand am 28. August in feierlichem Rahmen beim Regionalen Forum im Bergbaumuseum Bochum statt.

„Über diese Auszeichnung freue ich mich außerordentlich“, sagt Recklinghausens Technische Beigeordnete Christina Kutschaty. „Die Würdigung durch die Jury der IGA 2027 zeigt, dass unser Konzept des Wohnens am See Menschen fasziniert. Es trifft den Zeitgeist eines autoarmen und klimaneutralen Wohnquartiers und ist ein Wohntraum vieler Menschen. Im Rahmen der IGA 2027 werden wir so die Möglichkeit erhalten, das Projekt öffentlichkeitswirksam zu präsentieren und mehr Menschen in unserer Region bekannt zu machen.“ Begleitet wurde Christina Kutschaty von Michael Brunsiek, Fachbereichsleiter Stadtplanung, und Eva-Maria Rupp (Stadtplanung).    

An der feierlichen Verleihung nahmen rund 150 Gäste, Vertreter*innen der Kommunen, von Emschergenossenschaft und Lippeverband (EGLV), des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL), des Regionalverbandes Ruhr (RVR) sowie von Ministerien und Bezirksregierungen teil. Darunter war auch RVR-Regionaldirektor Garrelt Duin, Aufsichtsratsvorsitzender der IGA 2027.

„Wie wollen wir morgen leben?“ Auf diese Frage will die IGA 2027 vielfältige Antworten liefern. Dazu gehört auch ein Ausblick auf visionäre und innovative Projekte des Städtebaus und der Architektur, der Landschaftsentwicklung, des Tourismus sowie aus den Bereichen Mobilität und Energie, die im Ruhrgebiet in den Jahren nach der IGA umgesetzt werden könnten – oder die bereits realisiert werden. 62 Projektideen aus der gesamten Metropole Ruhr waren eingereicht worden, 30 Projekte wurden ausgewählt. In einer großen Ausstellung in einem der Zukunftsgärten in Duisburg, Gelsenkirchen und Dortmund wird die IGA 2027 die Zukunftsprojekte den Besucher*innen präsentieren. Mit dabei: das Wohnprojekt am Heidesee in Hillerheide.

Das Projekt „Leben am See - Wohnquartier ehemalige Trabrennbahn“ hat die Jury der IGA 2027 durch sein ökologisches Konzept mit See und naturnaher Gestaltung überzeugt. Als besondere Attraktivität würdigte die Jury die Verbindung moderner Elemente mit dem Gartenstadtcharakter des Projekts: „Durch das vorliegende Gestaltungshandbuch ist eine klare Vision zukunftsweisenden und lebenswerten Wohnens erkennbar.“ 

Weitere Informationen zur IGA 2027 und „Zukunftsprojekten der Region“: https://www.iga2027.ruhr/

Pressefoto: Während des Regionalen Forums im Bergbaumuseum wurden Zukunftsprojekte des Ruhrgebiets vorgestellt und Urkunden an Projektverantwortliche übergeben. Mit dabei war eine Delegation der Stadt Recklinghausen: die Technische Beigeordnete Christina Kutschaty, Michael Brunsiek und Eva-Maria Rupp von der Stadtplanung. Foto: IGA 2027/Rupert Oberhäuser     

 

Datum
02.09.2025


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