
Am 19. April 2026 treffen die Bürgerinnen und Bürger in Recklinghausen, Herten und weiteren Kommunen eine richtungsweisende Entscheidung: Im Rahmen eines Bürgerentscheids stimmen sie über die gemeinsame Bewerbung um Olympische und Paralympische Spiele an Rhein und Ruhr ab. Die Abstimmung erfolgt per Briefwahl, ein niedrigschwelliger und transparenter Weg, um möglichst vielen Menschen die Teilnahme zu ermöglichen.
Recklinghausen bewirbt sich gemeinsam mit Herten als Austragungsort für die Mountainbike-Wettbewerbe auf der Halde Hoheward. Die Halde ist bereits heute ein regional bekanntes Wahrzeichen und bietet ideale Voraussetzungen für anspruchsvolle Wettkämpfe mit internationaler Strahlkraft. Eine Austragung olympischer Wettbewerbe würde das Gelände weit über die Region hinaus sichtbar machen.
Für den Wirtschaftsstandort Recklinghausen eröffnet die Bewerbung große Chancen. Olympische Spiele im Ruhrgebiet bedeuten Investitionen in Infrastruktur, Mobilität und digitale Netze. Sie stärken Tourismus, Gastronomie, Handel und Dienstleistungssektor und setzen ein starkes Signal für Innovationskraft und Zukunftsorientierung. Gerade für Unternehmerinnen und Unternehmer kann ein solches Großereignis Impulse für Kooperationen, Aufträge und neue Geschäftsmodelle schaffen.
Zugleich geht es um mehr als nur zwei Wochen Sport. Es geht um Standortmarketing, Imagegewinn und langfristige Entwicklungsperspektiven für die gesamte Region. Die Metropole Ruhr hätte die Möglichkeit, sich als moderner, nachhaltiger und leistungsfähiger Wirtschaftsraum international zu positionieren.
Nutzen Sie Ihr Stimmrecht am 19. April 2026. Eine starke Beteiligung sendet ein klares Signal: Recklinghausen gestaltet seine Zukunft aktiv mit.