Aktuelles Recklinghausen

Welche Hilfe gibt es, wenn Pflege nötig wird? Wie lässt sich das Ganze finanzieren und welche technischen Hilfsmittel machen den Alltag sicherer? Um diese Fragen ging es unlängst beim Verbraucherforum 60+ „Wohnen: Selbstbestimmt handeln im Alter“ im Volkshaus Röhlinghausen in Herne.
Eingeladen hatte die „Verbraucher Initiative e.V.“ gemeinsam mit der Landesseniorenvertretung NRW (LSV) und den Seniorenbeiräten Herne und Recklinghausen. Knapp über 65 Teilnehmende nutzten die Gelegenheit, sich zu informieren und ihre Fragen direkt an die Fachleute zu richten.
Auch im Publikum war viel Fachwissen versammelt: Vertreter*innen der Diakonie sowie der Pflegeberatung der Stadt Herne beteiligten sich am Austausch. So konnten viele Fragen direkt vor Ort beantwortet werden, und die Teilnehmenden erfuhren, an wen sie sich in Herne wenden können. Für Recklinghausen erläuterte Norbert Jandt vom Seniorenbeirat Recklinghausen die Möglichkeit, sich zur Information an das Beratungs- und Infocenter Pflege (BIP) zu wenden.
„Wer gut informiert ist, kann selbst entscheiden, wie er im Alter wohnen möchte. In Herne hat uns besonders gefreut, dass Fachleute aus Herne und Recklinghausen mit im Saal saßen und gemeinsam mit unseren Fachreferenten in den Austausch gegangen sind“, so Caprice Twumasi Ankrah, Leiterin des Fachbereichs „Verbraucher 60+“ der „Verbraucher Initiative“.
Pressefoto: Tauschten sich beim Verbraucherforum 60+ aus: (v.l.) Helga Niedoba (Landesseniorenvertretung LSV-NRW), Norbert Jandt (Seniorenbeirat Recklinghausen), Caprice Twumasi Ankrah (Leiterin des Fachbereichs „Verbraucher 60+“ der „Verbraucher Initiative“), Edeltraut Krause (Beirat für Senioren Herne und LSV NRW), Guido Steinke (Verbraucher Initiative) und Andreas Vollmert (Moderator). Foto: U. Jandt



















