Aktuelles Recklinghausen

Und wer diese QR-Codes an allen 15 REhen über die webbasierte REh-App „gesammelt“ hat, der nahm an einem bereits zum zweiten Mal von der Recklinghausen Marketing GmbH initiierten Gewinnspiel teil.
Jetzt stehen die Sieger fest:
Jennifer Neisen gewinnt eine Weinprobe im Fasskeller der Weinhandlung Molitor für acht Personen mit Weinen und Häppchen.
Melanie Scheib gewinnt eine Übernachtung im Hotel „Plaza Inn“ für zwei Personen mit einer privaten Stadtführung zum Thema „Vergessene Geschichten über unvergessliche Frauen“. Die Gewinnerin war bei der Preisübergabe verhindert, stellvertretend nahm Freundin Viola Kuhnen den Gewinn entgegen.
Andrea Oeing gewinnt eine private Erlebnisführung im Trainingsbergwerk in Hochlarmark für maximal zehn Personen mit Currywurst.
Bei der Preisübergabe waren auch die Sponsor*innen vor Ort: Bernd Uwe Seeger vom Trainingsbergwerk, Frank Wehowsky von der Weinhandlung Molitor, der seinen „Chef“ Steffen Kühl vertrat, sowie Jennifer Johns und Kimberly Kaczmarek vom Hotel Plaza Inn.
„Unsere REhe haben sich längst zu einem festen Bestandteil des Recklinghäuser Stadtbildes entwickelt und erfreuen sich großer Beliebtheit. Die rege Nutzung des QR-Codes und die positive Resonanz auf das Gewinnspiel zeigen, wie gut das Projekt bei den Bürgerinnen und Bürgern ankommt. Ich freue mich über diese große Beteiligung und danke allen, die mitgemacht haben“, erklärte Bürgermeister Axel Tschersich im Rahmen eines Pressetermins zur Übergabe der Preise am Mittwoch, 29. Oktober, in der Tourist Information an der Martinistraße 5.
Seit dem Auftakt des Gewinnspiels haben sich bereits mehr als 1.000 Sammler*innen registriert. Auch die zweite Auflage wurde sehr gut angenommen und daher wurde auch bereits Runde drei des Gewinnspiels gestartet. Seit dem 1. Oktober kann wieder fleißig im gesamten Stadtgebiet gesammelt werden.
Übrigens: Wer die QR-Codes an fünf REhen eingescannt hat, der kann sich einen Sofort-Gewinn in der Tourist Information an der Martinistraße 5 abholen.
Hintergrund: Das Recklinghäuser REh ist ein Marketingmodul. Der Rat hatte mit Verabschiedung des Tourismuskonzeptes auch beschlossen, im Stadtgebiet sogenannte Selfie-Spots zu installieren. REhe stehen zum Beispiel an der Stadtmauer, am Rathaus, dem Neumarkt, auf der Wiese an der Propsteikirche St. Peter, aber auch in freier Wildbahn direkt am Stadthafen.
Die REhe wurden in Österreich von einer Fachfirma im Sandsteingussverfahren hergestellt. Bei der Auswahl von Materialien und Bearbeitungsprozessen wurde besonders auf deren Umweltverträglichkeit geachtet. Aufgestellt wurden die REhe durch Mitarbeitende der Kommunalen Servicebetriebe Recklinghausen (KSR).
Finanziert wurde das Projekt über das Sofortprogramm Innenstadt des Landes Nordrhein-Westfalen. Das Projekt unterstützt nicht nur neue Nutzungen, sondern fördert ausdrücklich auch Projekte, die die Aufenthaltsqualität in den Städten verbessern – wie die REhe in Recklinghausen.
Pressefoto: In der Tourist Info an der Martinistraße stellten sich Gewinner*innen und Sponsor*innen mit Bürgermeister Axel Tschersich (2. V .r.) und REh-Schöpfer Tom Nassal (r.) zum Erinnerungsfoto auf. Foto: Stadt RE



















