Aktuelles Recklinghausen

Dort stellten die Beteiligten ihr internationales Projekt „TechBridge – The Industrial Technology Bridge between Israel and Germany“ vor.
Der Besuch im Rathaus bildete den Abschluss einer intensiven Austauschwoche der beiden Institutionen zu schulischen, technischen und digitalen Themen. Ins Rathaus wurde die israelische Delegation um Schulleiter Mohamed Hajouj und Projektkoordinator Yousef Salim von KKS-Schulleiter Ralf Holtmann und dem dortigen Projektkoordinator Florian Scheer begleitet. Dabei stellten die Vertreter*innen beider Schulen das Konzept und den Ablauf des Austauschprogramms vor.
Zuvor hatte die Gruppe bereits an einem Workshop in der NRW-Staatskanzlei in Düsseldorf teilgenommen, bei dem erste Ideen ausgetauscht, gemeinsame Ziele festgelegt und die Grundlage für die weitere Zusammenarbeit geschaffen wurden. In den folgenden Tagen standen praxisnahe Workshops in der näheren Umgebung Recklinghausens bei diversen Unternehmen auf dem Programm. Die Delegation aus Israel lernte zudem an dem Projekt interessierte Schüler*innen des 9. Jahrgangs der KKS kennen.
Alle Beteiligten waren sich am Ende einig, dass viel Potenzial in der Zusammenarbeit zwischen den Schulen stecke – gerade im Bereich der digitalen und technischen Bildung. Die „TechBridge“ solle daher nun zu einer dauerhaften Brücke zwischen Recklinghausen und Akko werden. Und so ist auch bereits zeitnah ein Gegenbesuch einer KKS-Delegation in Israel vorgesehen sowie im Anschluss auch der intensivere Austausch zwischen den jeweiligen Schüler*innen. Geplant sind unter anderem Unterrichtsbesuche, Workshops und gemeinsame Projektphasen.
Pressefoto: Katharina Teiting (l.), die neue Leiterin der „BRÜCKE“, und Dezernent Dr. Sebastian Sanders (2.v.l.) empfingen die Vertreter*innen der Käthe-Kollwitz-Schule und der Ort-Hilmi-Schafie-School im Rathaus. Foto: Stadt RE



















