Aktuelles Recklinghausen

Sie bieten Interessierten nähere Informationen zu den einzelnen „Clouds“, ihren Mustern sowie zur Künstlerin.
Nevin Aladağ zählt zu den bedeutendsten Künstlerinnen ihrer Generation. Ihre ortsspezifische Arbeit für Recklinghausen ist Teil der fortlaufenden Reihe „Pattern Kinship“. Die aus Aluminium geschnittenen Wolken greifen Muster aus Kunst, Architektur und Populärkultur auf und verbinden sie zu einem farbenfrohen Gesamtbild am historischen Stadtwall. Darunter sind Zaunmuster aus Kopenhagen oder ein metallenes Zierwerk aus Istanbul, eine Fensterfront in New York und auch neun Muster aus Recklinghausen.
Die „Pattern Kinship, Clouds Recklinghausen“ stehen sinnbildlich für Zusammenhalt: Unterschiedliche Formen und kulturelle Bezüge fügen sich zu einem gemeinsamen, lebendigen Gesamtbild zusammen. Mit der digitalen Ergänzung können Interessierte nun direkt vor Ort mehr über die Entstehung und Bedeutung der Installation erfahren.
„Die QR-Codes machen die ‚Clouds Recklinghausen‘ noch zugänglicher. Sie laden dazu ein, genauer hinzusehen und die Geschichten hinter den Mustern sowie die Arbeitsweise von Nevin Aladağ zu entdecken“, sagt Bürgermeister Axel Tschersich. „Mein großer Dank gilt Rainer Hans, der die Umsetzung der Installation auf seinem Grundstück mit Beratung von Dr. Nico Anklam, dem Leiter der städtischen Museen, finanziert und so ermöglicht hat, dieses außergewöhnliche Kunstwerk in Recklinghausen zu verwirklichen.“
Die QR-Codes führen zu folgender Homepage: www.habi1912.de/pattern-kinship-clouds-recklinghausen
Foto (Stadt RE): Bürgermeister Axel Tschersich (r.) und Unternehmer Rainer Hans.



















