Aktuelles Recklinghausen

Und den bekommt – wenig überraschend – Ralf Moeller überreicht. Was es mit dem Sonderpreis für den Recklinghäuser Schauspieler auf sich hat, das verrät an dem Abend ein mindestens genauso bekanntes Gesicht aus der Region: Komiker Torsten Sträter, der in Waltrop aufgewachsen ist, wird die Laudatio halten. Und für alle, die das nicht verpassen wollen, gibt es gute Nachrichten: Am Donnerstag, 10. September, gehen weitere Karten in den Vorverkauf. Ab 18 Uhr sind diese dann auf der Hurz-Homepage www.derhurz.de erhältlich.
Wer dann ein Ticket ergattert – oder bereits vorher ergattert hat – darf sich auf noch einiges mehr freuen. So zum Beispiel auf die Premiere von Bürgermeister Axel Tschersich auf der Jury-Couch – neben dem Jury-Präsidenten Achim Hagemann und Isabel Varell. Oder auf Moderatorin Steffi Neu, die Hurz-Band unter der Leitung von Bernd Gremm sowie auf Polka-König Pawel Popolski.
Und natürlich auf die weiteren Preisträger*innen: Den „Wolf-und-das-Lamm-Hurz“ erhält Ilka Bessin, die bekannter unter ihrem Künstlernamen ist: „Cindy aus Marzahn“. Den „Heimat-Hurz“ bekommt Jochen Malmsheimer und den Ehren-Hurz das Kabarett-Urgestein Bruno Jonas. Um den „Kleinen Hurz“ bewerben sich „Gude Leude“, eine Kölner Impro Comedy-Gruppe, die Essenerin Luisa Charlotte Schulz sowie Joab Nist. Hier entscheiden nach dem Votum der Jury die Gäste im Saal Kassiopeia – der Große Theatersaal steht bekanntlich wegen Umbaus nicht zur Verfügung – wer sich künftig mit dem Nachwuchstitel schmücken darf.
Wer am 10. September leer ausgehen sollte, kann sich den „Hurz“ übrigens auch in diesem Jahr wieder trotzdem ansehen, er wird auf der bereist genannten Hurz-Homepage kostenlos gestreamt. Möglich machen dies die Knappschaft Kliniken, die über das Patienten-TV die Übertragung auch in alle Kliniken der Knappschaft-Bahn-See transportiert.
Zum Hintergrund: Das Veranstaltungsformat, das 2017 im Rahmen der 1000-Jahre-Feierlichkeiten in Recklinghausen von der Stadt mit der Arena Recklinghausen GmbH nach einer Idee des damaligen Ersten Beigeordneten Ekkehard Grunwald ersonnen wurde, geht auf den genialen Hurz-Sketch zurück, den der gebürtige Recklinghäuser Hape Kerkeling im Juli 1991 in der Sendung „Total normal“ gemeinsam mit seinem kongenialen Partner Hagemann präsentierte und damit Fernsehgeschichte schrieb.



















