Aktuelles Recklinghausen

Im Zuge der Maßnahme wird der bestehende Radweg erneuert und auf eine Breite von vier Metern zu einem kombinierten Rad- und Gehweg ausgebaut. Die bisherige Pflaster- beziehungsweise wassergebundene Wegedecke wird durch eine Asphaltoberfläche ersetzt, die mit entsprechenden Markierungen und einer modernen Beschilderung ausgestattet wird. Darüber hinaus werden Arbeiten in den Randbereichen durchgeführt. Die Verwaltung weist darauf hin, dass insbesondere während der Asphaltierungsarbeiten temporäre Vollsperrungen einzelner Abschnitte erforderlich sein können. Grundsätzlich wird jedoch angestrebt, die Einschränkungen so gering wie möglich zu halten und den Weg weitgehend nutzbar zu lassen.
„Mit der Radtrasse RE schaffen wir eine deutlich komfortablere und sicherere Verbindung für den Alltags- und Freizeitverkehr. Der Ausbau ist ein wichtiger Baustein für eine nachhaltige Mobilität in Recklinghausen und stärkt den Radverkehr als echte Alternative zum Auto. Zugleich appelliere ich auch hier an alle Nutzerinnen und Nutzer, auf der neuen Trasse rücksichtsvoll miteinander umzugehen – egal ob zu Fuß oder mit dem Rad. Gegenseitige Aufmerksamkeit und Respekt sind die Grundlage für ein sicheres Miteinander“, betont Bürgermeister Axel Tschersich.
Der zweite Bauabschnitt, der auch Arbeiten am Florian-Polubinski-Weg umfasst, verläuft von der Weserstraße bis in den Bereich des Südfriedhofs an der Emscher. Insgesamt erstreckt sich die Maßnahme über eine Länge von 4,5 Kilometern und soll voraussichtlich Mitte Dezember abgeschlossen sein. Die Gesamtkosten belaufen sich auf rund eine Million Euro, wovon etwa 90 Prozent durch Landesmittel gefördert werden.



















