Aktuelles Recklinghausen

Im Rahmen des Projekts „Solarmetropole Ruhr“ unterstützen der Regionalverband Ruhr (RVR) und die Stadt Recklinghausen die ersten zehn Eigentümer*innen von Einfamilienhäusern mit einem Zuschuss von 300 Euro.
Die Investition lohnt sich gleich mehrfach. Im Ruhrgebiet ist rund eine Million der insgesamt 2,5 Millionen Gebäude für die Nutzung von Solarenergie geeignet. Ein Batteriespeicher erhöht den Eigenverbrauch des selbst erzeugten Stroms, senkt damit die Stromkosten und macht unabhängiger von steigenden Strompreisen. So steigt der Grad der energetischen Unabhängigkeit.
Ob sich eine Solaranlage auf dem eigenen Dach rechnet, können Eigentümer*innen mit dem kostenlosen Solardachkataster der Stadt Recklinghausen prüfen: https://www.recklinghausen.de/Inhalte/Startseite/Klima_Mobilitaet/Klimaschutz/Solardachkataster/index.asp?highmain=7&highsub=4&highsubsub=0
Der Online-Service zeigt in wenigen Schritten das Solarpotenzial eines Gebäudes. Ergänzend bietet die Plattform praktische Informationen – von der Planung über Fördermöglichkeiten bis zur Suche nach geeigneten Handwerksbetrieben.
Vor der Installation einer Photovoltaikanlage empfiehlt sich außerdem ein Blick auf den Zustand des Daches. Stehen eine Sanierung oder eine energetische Dämmung an, lassen sich diese Arbeiten sinnvoll mit der Montage der Solaranlage verbinden. Das spart Kosten, etwa für Gerüst und Handwerker. Auch eine gemeinsame Umsetzung mit Nachbar*innen kann wirtschaftliche Vorteile bringen.
Die Anträge für den Zuschuss zum Batteriespeicher stehen ab sofort auf der städtischen Homepage zur Verfügung: https://www.recklinghausen.de/Inhalte/Startseite/Klima_Mobilitaet/Foerderprogramme/index.asp?highmain=2&highsub=0&highsubsub=0
Für Fragen rund um das Förderprogramm und die Antragsstellung können sich Bürger*innen per E-Mail an das Klimaschutzmanagement der Stadt Recklinghausen wenden: klima(at)recklinghausen.de



















