Aktuelles Recklinghausen

Was mit zahlreichen Begegnungen und musikalischem Austausch begann, erhält ein dauerhaftes Symbol: den gegenseitigen Austausch von Kanaldeckeln mit den jeweiligen Stadtwappen. Die Idee dazu hatten die Stuckenbuscher Jungschützen Maria Fahnenbrock und Tobi Carius.
Maria Fahnenbrock war es dann auch, die den Recklinghäuser Deckel gemeinsam mit der stellvertretenden Bürgermeisterin Marita Bergmaier sowie Birol Göcek, dem Abteilungsleiter Stadtentwässerung, und Marcel Labrenz (Entwässerungsplanung und -unterhaltung) auf dem Betriebshof der Kommunalen Servicebetriebe Recklinghausen (KSR) einlud und auf den Weg nach Baden-Württemberg brachte.
Anlässlich des Stadtfestes in Trochtelfingen reisten Vertreter*innen der Bürgerschützengilde am vergangenen Wochenende auf die Schwäbische Alb. Mit im Gepäck: ein Kanaldeckel mit dem Wappen der Stadt Recklinghausen. In Trochtelfingen, einer Stadt im Landkreis Reutlingen etwa 25 Kilometer südlich von Reutlingen, nahm die dortige Bürgermeisterin Katja Fischer das besondere Gastgeschenk offiziell entgegen. Der Deckel wurde dann auch direkt im unmittelbaren Umkreis des Trochtelfinger Rathauses im Boden versenkt.
Im Gegenzug wird in naher Zukunft auch ein Kanaldeckel aus Trochtelfingen seinen Platz in Stuckenbusch finden. Den nahmen die Mitglieder der Schützengilde direkt vor Ort in Empfang und gleich mit auf die Rückreise nach Recklinghausen. Der Deckel soll aller Voraussicht nach im Kreuzungsbereich Stuckenbuschstraße und Hansering eine neue Heimat finden.
Foto 1 (oben): Maria Fahnenbrock (2.v.r.), die stellvertretende Bürgermeisterin Marita Bergmaier sowie Birol Göcek (l.), Abteilungsleiter Stadtentwässerung, und Marcel Labrenz, Entwässerungsplanung und -unterhaltung, machten den Recklinghäuser Deckel reisefertig. Foto Stadt RE.
Foto 2: (Anhang): Trochtelfingens Bürgermeisterin Katja Fischer (Mitte) nahm das besondere Gastgeschenk aus den Händen der Stuckenbuscher Jungschützen Maria Fahnenbrock und Tobi Carius entgegen. Foto: Bürgerschützengilde Stuckenbusch-Hochlarmark II



















