Aktuelles Recklinghausen

Schwerpunktthemen waren die Gewinnung weiterer Helfer*innen sowie Maßnahmen zum Schutz von Senior*innen vor Betrügern.
Weitere Themen waren der Austausch über Erfahrungen aus den Besuchen, die Terminplanung 2026, die Planung von Weiterbildungen zum Umgang mit dementiell Erkrankten sowie Neuigkeiten aus dem Seniorenbeirat.
Die Koordinator*innen Sigrid Meinberg, Norbert Jandt, Gabriele Engels, Michael Gürtler und die städtischen Unterstützer*innen Eda Kaygun, Max Becker, der ein freiwilliges soziales Jahr absolviert, und die Seniorenreferentin Miriam Fröhlich überlegten gemeinsam, wie weitere Ehrenamtliche für den Besuchsdienst gewonnen werden können. Aktuell ist es wegen fehlender Helfer*innen nicht möglich, Besuchswünsche im Stadtteil Süd zu erfüllen.
Aufrufe in Medien sollen auf die Bedeutung von Besuchen bei unter Einsamkeit leidenden Senior*innen aufmerksam machen. Wer sich über die Arbeit des Besuchsdienstes näher informieren möchte und Interesse an der Mitarbeit hat, erreicht das Team per E-Mail oder telefonisch: besuchsdienst.re(at)gmail.com; 0176/36103759 (Anrufbeantworter).
Die Teilnehmer*innen des Reflexionstreffens beschlossen auch, sich an dem vom Aktionsbündnis Hitzeschutz initiierten Hitzetelefon zu beteiligen. Dabei sollen die Besuchten in Hitzephasen täglich angerufen werden, um den Kontakt zu halten und über Hitzegefahren zu informieren und Verhaltensratschläge zu vermitteln.
Besorgniserregend ist die Zunahme von Betrugsversuchen, denen sich Senior*innen ausgesetzt sehen. Bei den Besuchen wird über Betrugsmaschen informiert und richtiges Verhalten besprochen, um Senior*innen besser zu schützen. Der Arbeitskreis Soziales hat zu diesem Thema die Kriminalpolizei zum Seniorennachmittag des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) Recklinghausen an der Kölner Straße eingeladen. Am Freitag, 18. September, um 15 Uhr wird die Kripo informieren.
Informationen zu Betrugsformen und Handlungsempfehlungen gibt es auf der Internetseite der Recklinghäuser Polizei:
https://recklinghausen.polizei.nrw/artikel/falsche-polizeibeamte-und-andere-betrueger
Pressefoto: Der Besuchsdienst „Gemeinsam statt einsam“ sucht weitere Mitstreiter*innen. Foto: Stadt RE



















