Aktuelles Recklinghausen

Neben Unternehmungen, wie gemeinsamen Mittagessen, stand vor allem der Austausch über Behindertenangelegenheiten im Vordergrund des Besuchs.
Zentrale Aspekte der niederländischen und deutschen Teilnehmer*innen waren:
- Arbeitsmarktintegration
(Der „Dutch Council oft he Disabled“ betrachtet Arbeit als zentralen Faktor für Inklusion. Das niederländische Teilhabegesetz, Participatiewet zielt darauf ab, Menschen mit Behinderung in den allgemeinen Arbeitsmarkt zu integrieren. - Barrierefreiheit (öffentlicher Nahverkehr und Toiletten)
EU-Parkausweis (Behindertenparkplätze)
Recht auf Selbstbestimmung (Maßnahmen setzen, um die UN-Behindertenrechtskonvention zu unterstützen)
Herausforderungen
Diese gibt es etwa bei der Zugänglichkeit zu historischen Gebäuden oder bei dem Kopfsteinpflaster, welches in Dordrecht weit verbreitet ist und für Menschen mit Behinderung mit Schwierigkeiten verbunden ist.
Im Austausch mit der Beigeordneten Chris Benshop und dem Ratsmitglied David Schalken in Dordrecht konnten nochmal gezielt Fragen zum Unterschied hinsichtlich des Aufbaus und der Regularien der Ratskommission für Menschen mit Behinderung und dem niederländischen WMO-Rat erörtert werden. Dabei wurde deutlich, dass die Ratskommission für Menschen mit Behinderung nach über 25 Jahren Behindertenarbeit bereits viel in der Stadt bewirken konnte.
Fotorechte: Stadt RE



















