Aktuelles Recklinghausen

Das beauftragte Planungsbüro INEV (Institut für nachhaltige Energieversorgung) präsentierte dabei die zentralen Ergebnisse der bisherigen Analysen und zeigte mögliche Perspektiven für eine klimafreundliche Wärmeversorgung in der Stadt auf.
Im Anschluss an die Präsentation nutzten viele Teilnehmende die Gelegenheit, Fragen zu stellen und ihre Anmerkungen einzubringen. Besonders großes Interesse bestand dabei am Thema Fernwärme sowie an möglichen zukünftigen Versorgungsoptionen in verschiedenen Stadtteilen.
„Die Kommunale Wärmeplanung ist ein wichtiger Baustein auf dem Weg zu einer klimafreundlichen und zukunftssicheren Wärmeversorgung. Sie stellt den ersten Meilenstein dar. Wir zeigen Optionen und Potenziale auf, doch die Bürgerinnen und Bürger können und müssen die Wärmewende aktiv mitgestalten,“ so Axel Fritz, der für den Bereich zuständige Beigeordnete der Stadt Recklinghausen.
Der Bericht zur Kommunalen Wärmeplanung ist bereits auf der Internetseite der Stadt Recklinghausen veröffentlicht. Bürger*innen haben noch bis Mittwoch, 18. März, die Möglichkeit, schriftliche Stellungnahmen einzureichen. Diese können per E-Mail an klima@recklinghausen.de gesendet werden.
Die Präsentation der Veranstaltung, ein Fragenkatalog mit Antworten, sowie ein Video der Präsentation werden zeitnah ebenfalls auf der Internetseite der Stadt Recklinghausen veröffentlicht.
Ansprechpartnerin rund um das Thema Kommunale Wärmeplanung bei der Stadt Recklinghausen ist Jana Temiz, Tel. 02361/50-2351 oder E-Mail: jana.temiz@recklinghausen.de.
Fotrechte: Stadt RE



















