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Titel
ISEK Hillerheide: Abriss der Gebäude auf der Trabrennbahn startet
Bild
Bürgermeister Christoph Tesche begrüßte die Besucher bei der Bürgerinfo zum Abriss der Gebäude auf der Trabrennbahn.
Einleitung
Es ist das ehrgeizigste städtebauliche Projekt der nächsten Jahre. Entsprechend groß war dann auch das Interesse an einer Bürgerinformationsveranstaltung zum Zukunftsprojekt Trabrennbahn, einem der vier Leitprojekte des Integrierten Stadtteilentwicklungskonzeptes (ISEK) Hillerheide.
Haupttext


„Wir freuen uns über das große Interesse und werden auch in den nächsten Jahren immer wieder über den Fortschritt der Pläne im Rahmen solcher Veranstaltungen berichten“, sagte Bürgermeister Christoph Tesche in der Turnhalle des Alexandrine-Hegemann-Berufskollegs.

Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand am Montagabend die Information über den Rückbau der Gebäude durch die Stadtentwicklungsgesellschaft Recklinghausen (SER). „Rund 50 Gebäude müssen abgerissen werden. Dafür werden wir rund ein Jahr brauchen“, sagte SER-Projektleiter Helge Wassermann. Mittlerweile sei auch der Auftrag an das Unternehmen Freimuth Abbruch & Recycling GmbH aus Bülkau bei Cuxhaven vergeben wurde. Deren Bauleiter Lüder Steinberg stellte das Abbruchkonzept im Detail vor.

Seine Firma hatte bereits vor Jahren die Zechengebäude des Bergwerks Blumenthal an der Herner Straße dem Erdboden gleichgemacht und war auch in Bochum beim Abriss des Opelwerks aktiv. „Sie sehen, wir können das und bringen insbesondere auch alle notwendigen Qualifikationen und Zertifikate für den Umgang mit Altlasten mit“, betonte Steinberg.

„Im Oktober starten wir mit der Einrichtung der Baustelle im Bereich der Stallungen, im November sollen dort dann auch die Abbrissbagger rollen“, kündigte Steinberg an. 25 Mitarbeiter werden mit schwerem Gerät aktiv sein. Im März wechselt das Freimuth-Team dann auf die westliche Seite und startet mit dem Abriss der Tribünengebäude. Die Betonteile sollen im südlichen Bereich zur A 2 gesammelt und mit einer Brechanlage aufbereitet werden. Einen Teil der anfallenden Stoffe können für den Straßenbau oder den Lärmschutzwall auf dem 34 Hektar großen Areal weiterverwendet werden.

„Ein Ingenieurbüro hat ein Schadstoffkataster erstellt, wir wissen also genau wo welche problematischen Stoffe liegen. Die gesamten Abbrucharbeiten werden von der Aufsichtsbehörde begleitet“, erklärte Steinberg. Seine Mitarbeiter seien bemüht, durch den Einsatz von Wasser die Staubbelästigung in Grenzen zu halten. „Es kommt auch keine Abrissbirne zum Einsatz. Das ist Technik von gestern, wie arbeiten mit einem Bagger, der mit einer riesigen Betonschere die Mauern knackt und tragen die Tribüne so Stück für Stück und langsam ab.“

Im Vorfeld des Abbruchs sind bereits Anlieger durch das Ingenieurbüro Flaitz angeschrieben worden, für deren Häuser ein Beweissicherungsverfahren durchgeführt wird. „Wir gehen aber nicht davon aus, dass es zu Schäden durch Erschütterungen an den Gebäuden kommen wird“, sagte Floyd Flaitz vom zuständigen Ingenieurbüro. „Die Protokolle der Beweissicherung werden wir den Hausbesitzern zur Verfügung stellen“, versprach Wassermann.

Die SER hat die Firma außerdem verpflichtet, die Baustelle mit ihren Fahrzeugen vorzugsweise aus Osten kommend anzufahren bzw. auch in Richtung Osten über die Blitzkuhlenstraße zu verlassen, um den Abschnitt der Blitzkuhlenstraße zwischen Maybachstraße und Herner Straße zu schonen. Steinberg hat berechnet, dass rund 1000 Lkw-Ladungen mit Material abgefahren werden müssen. „Das hört sich viel an, doch unter dem Strich macht das bezogen auf die Laufzeit der Baustelle ein Fahrzeug pro Stunde. Das wird man auf der ohnehin viel befahrenen Blitzkuhlenstraße kaum merken“, sagte der Bauleiter.

Etliche Fragen gab es aus der Bürgerschaft dazu, wie es nach dem Abriss weitergeht. Bürgermeister Christoph Tesche machte deutlich, dass es zwar eine vom Rat verabschiedete Rahmenplanung gibt, an den Details aber erst noch gearbeitet werden muss. „Ein Integriertes Stadtteilentwicklungskonzept setzt ja genau darauf, dass alle Aspekte von Lärm, über Ökologie und Verkehr bis zur Nahversorgung und Infrastruktur berücksichtig werden. Dazu sind noch etliche Untersuchungen und Gutachten zu erstellen.“

So stehe derzeit auch noch nicht fest, wie viele Wohneinheiten auf dem Trabrennbahn-Areal einmal entstehen würden. „Wir gehen derzeit von einer Zahl zwischen 800 und 1000 aus. Das kann sich aber im Zuge der Untersuchungen und Planungen durchaus noch ändern.“

Info:
Alle Infos zum Projekt Trabrennbahn und die Präsentation des Info-Abends finden Sie hier: https://www.recklinghausen.de/Inhalte/Startseite/Leben_Wohnen/Stadtentwicklung_und_Stadtplanung/Trabrennbahn/index.asp?highmain=4&highsub=5&highsubsub=0

 

Datum
24.09.2019


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