Aktuelles Recklinghausen

Titel
Fachleute diskutieren über die Gestaltung und Nutzung öffentlicher Plätze
Bild
Neugierig versammelten sich die Teilnehmer der Arbeitsgruppe Öffentliche Plätze und Räume vor dem Rundgang durch die Altstadt zum Foto auf der Rathaustreppe. Foto Stadt RE
Einleitung
Wie gestaltet man attraktive öffentliche Räume und schafft eine Multifunktionalität für Platzgestaltungen? Dieser Frage gingen Experten aus zahlreichen Kommunen bei einem Treffen der Arbeitsgemeinschaft (AG) Plätze und Räume im „Netzwerk Innenstadt NRW“ im Recklinghäuser Rathaus nach.
Haupttext


Vertreten waren in der jetzt in Recklinghausen neu gegründeten AG Fachleute aus den Bereichen Stadtentwicklung und Stadtplanung, Wirtschaftsförderung und Stadtmarketing, und weiteren Institutionen.

„Wir sind sehr daran interessiert, öffentliche Plätze in unserer Stadt in punkto Funktionalität und Gestaltung weiterzuentwickeln. Da kann es nur förderlich sein, sich auch im Erfahrungsaustausch mit den Kolleginnen und Kollegen aus anderen Städten Anregungen zu holen. Deshalb haben wir gern das Treffen der Arbeitsgruppe in unserem Rathaus ausgerichtet“, sagte Georg Gabriel, Abteilungsleiter Stadtmarketing und Tourismus in Recklinghausen Ziel der Arbeitsgruppe ist es, sich mit den Ansprüchen und Anforderungen an einen multifunktionalen öffentlichen Raum auseinanderzusetzen. Nicht selten kommt es dabei auch zu Nutzungskonflikten. Die Teilnehmer der Arbeitsgruppe tauschten sich aus, welche flexible Lösungen es gibt, um diese zu lösen.

Neben Gabriel nahm für die Stadt Recklinghausen auch Andreas Rapien, Leiter des Fachbereichs Planen, Umwelt und Bauen, und Altstadtmanager Jochen Sandkühler an dem Austausch teil. Zum Abschluss der Tagung unternahmen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer unter Regie von Gabriel einen Rundgang durch die „Gute Stube“ Recklinghausens. Anlaufstellen in der Altstadt waren dabei natürlich insbesondere der Altstadtmarkt, der Kirchplatz und der Löhrhof-Platz vor dem Palais Vest. Rapien präsentierte in seinem Einführungsvortrag die städtebaulich gelungene Umgestaltung des ehemaligen Parkplatzes an der Johannes-Janssen-Straße zum heutigen Kirchplatz im Schatten von St. Peter.

Das Netzwerk Innenstadt NRW ist als freiwillige Arbeitsgemeinschaft von nordrhein-westfälischen Städten und Gemeinden 2008 ins Leben gerufen worden. Es ist für alle Kommunen des Landes Nordrhein-Westfalen offen. Bisher gehören der Organisation fast 100 Städte an. Die Geschäftsstelle mit Sitz in Münster steht als Dienstleister für die Steuerung des Netzwerks an der Schnittstelle zwischen den Mitgliedern, dem Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen sowie allen Kommunen und institutionellen Innenstadtakteuren in Nordrhein-Westfalen.

Ziel ist die Sicherung und Entwicklung zukunftsfähiger und attraktiver Innenstädte und Ortskerne in Nordrhein-Westfalen. Die Innenstädte und Nebenzentren sollen stabilisiert und mit Leben erfüllt werden. Daher ist es ebenfalls Ziel des Netzwerkes, den Erfahrungsaustausch der nordrhein-westfälischen Kommunen untereinander zu fördern, Innenstadtakteure zu qualifizieren sowie sie bei der Entwicklung und Umsetzung lokaler und regionaler Projekte in den Städten und Gemeinden zu unterstützen. Die nächsten Treffen der AG Plätze und Räume finden in Leverkusen und Schwelm statt.

 

Datum
15.04.2019


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