Opferbuch

Gedenkbuch

Portraitfoto
Gruppenfoto der jüdischen Schule in Herne Winterhalbjahr 1936/37 mit den Geschwistern Ruf v.l.n.r: Irmgard (geb. 1924), Manfred (geb. 1927) und Günter (geb. 1929),  Foto Stadtarchiv Herne
Gruppenfoto der jüdischen Schule in Herne Winterhalbjahr 1936/37 mit den Geschwistern Ruf v.l.n.r: Irmgard (geb. 1924), Manfred (geb. 1927) und Günter (geb. 1929), Foto Stadtarchiv Herne
Nachname
Ruf, verh. Ray
,
Irmgard
Geboren am
30.08.1924
Geboren in
Recklinghausen
Religion
Jüdisch
Adressen

Bochumer Str. 248, später Bochumer Str. 225a, ab 1931 Herne, Bahnhofstr. 57

Eltern
Hermann (*1891) und Frieda Ruf, geb. Traube (*1902-1945)
Geschwister
Manfred (*05.08.1927 Herne), Günter (*07.02.1929 Recklinghausen
Ehepartner
Ray
Diskriminierungsstatus
Antisemitismus
Verfolgungsschicksal

27.01.1942 Deportation mit ihrem Bruder Manfred und Mutter Frieda Ruf  im „Dortmunder Transport“ der Juden aus dem Vest Recklinghausen, Bochum, Gelsenkirchen, Herne, Dortmund in das Ghetto Riga, später KZ Riga-Kaiserwald;

Weitere Lebensdaten

Überlebende, 1947 wie Bruder Manfred emigriert nach Australien.

(Bruder Günter war mit einem Kindertransport nach Großbritannien entkommen.)

Quellen

Einwohnerdatei Recklinghausen („Hermann Ruf“) im Institut für Stadtgeschichte [Daten zum Aufenthalt in Recklinghausen];

Homepage der Stadt Herne: „NS-Opfer“;

Georg Möllers/Jürgen Pohl, Abgemeldet nach „unbekannt“. Die Deportation der Juden aus dem Vest Recklinghausen nach Riga, hg. v. der Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit Recklinghausen, 2. Aufl., Essen 2017;

Information von Dr. Franz-Josef Wittstamm, 01.02.2019;

Das „Buch der Erinnerung. Die ins Baltikum deportierten deut-schen, österreichischen und tschechoslowakischen Juden“, bearbeitet von Wolfgang Scheffler und Diana Schulle, hg. vom Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. in Verbindung mit der Stiftung „Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum“ und der Gedenkstätte „Haus der Wannsee-Konferenz“, München 2003, S. 860




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