Seniorenbeirat

Herzlich Willkommen beim Seniorenbeirat der Stadt Recklinghausen!                                                                                                                                  


Wer wir sind

Der Seniorenbeirat (SBR) der Stadt Recklinghausen versteht sich als Sprachrohr der etwa 32.000 älteren Bürger*innen der Stadt. Er ist gebildet worden, um Rat und Verwaltung der Stadt bei der Wahrnehmung der besonderen Lebensinteressen der Senior*innen zu beraten, zu unterstützen und zum Wohl der älteren Bürger*innen mitzuwirken. Der Beirat wird von den zuständigen kommunalen Gremien bei für Senioren bedeutsamen Entscheidungen gehört.

Der SBR ist durch Ratsbeschluss vom 06.06.1994 gegründet worden und nahm im November 1994 seine Arbeit auf. Er hat eine Satzung und eine Geschäftsordnung; ihm gehören 20 Mitglieder an.

Die Mitglieder des SBR werden durch das Seniorenforum gewählt, das aus Delegierten der in der Stadt tätigen Seniorenorganisationen und Senioreneinrichtungen besteht.

Unsere Aufgaben

Ziele
Auf der Grundlage der  Leitsätze "Seniorenfreundliche Stadt Recklinghausen“, die am 07.10.2002 auf Vorschlag des Seniorenbeirates durch den Rat der Stadt Recklinghausen beschlossen wurden, sieht der Seniorenbeirat als wesentliche Schwerpunkte seiner Arbeit für Senior*innen:

  • Verbesserung ihrer Lebensqualität,  Informationen und Beratung
  • Engagement für den Erhalt ihrer Rechte
  • Verhinderung ihrer Abwertung und Ausgrenzung
  • Förderung ihrer Mitwirkung am Leben in der Gemeinschaft auf kulturellem und sozialem Gebiet
  • Förderung und Durchführung von Aktivitäten und Veranstaltungen für ältere Menschen
  • Entgegennahme von Anregungen und Wünschen zur Lösung ihrer Probleme
  • Erarbeiten von Vorschlägen und Empfehlungen zur Lösung dieser Probleme an Rat, Ratsausschüsse und Verwaltung der Stadt Recklinghausen
  • Mitarbeit bei der Gestaltung Recklinghausens zu einer seniorengerechten Stadt


Zuständigkeiten
 
Für die praktische Arbeit ergeben sich aus der Satzung des Seniorenbeirates folgende Kompetenzen:

  • Der Seniorenbeirat kann sich mit allen Angelegenheiten befassen, bei denen die Interessen älterer Menschen berührt sind, soweit diese Befassung im Zuständigkeits- und Kompetenzbereich der Stadt Recklinghausen liegt.
  • Der Seniorenbeirat ist an der Beratung in allen Angelegenheiten zu beteiligen, bei denen die Interessen älterer Menschen berührt sind, u.a. durch Beratung entsprechender Ausschussvorlagen und Teilnahme an Sitzungen von Fachausschüssen bei der Vorstellung relevanter Planungsvorhaben.
  • Der Seniorenbeirat hat ein Antrags- und Anfragerecht an den Rat und seine Ausschüsse.
  • Die Vorsitzenden des Seniorenbeirates bzw. ihre Delegierten erhalten Rederecht bei der Beratung der Anträge im zuständigen Fachausschuss. 

Termine 
18.09.2019     Vortrag: Bedeutung, Einfluss, Aufgaben und Ziele eines Seniorenbeirates
                          Dozent: Herr Bernhard Eder

Sitzungstermine SBR 2019

05.12.2019     15:00 Uhr - Ort: Rathaus, Raum 322

Arbeitskreis Soziales, öffentliche Sitzungen
Zu den Sitzungen sind interessierte Bürger willkommen.

28.10.2019     14:00 Uhr - Pfarrheim St. Gertrudis, Hillerheide, Heidestr. 21

09.12.2019     14:00 Uhr - Haus Abendsonne, Auf dem Graben 8


Vorträge Arbeitskreis Soziales:

Zu allen Vorträgen ist eine Anmeldung erforderlich:

Tel. 02361 / 372349 oder Email: ak.soziales.re@gmail.com 

13.11.2019     15:30 Uhr Ratssaal, Rathaus
                          "Organspenden - der Bedarf ist Groß"
                          Für und Wider - Experten diskutieren
                          Vortrag mit anschließender Podiumsdiskussion 
                          Claudia Middendorf, NRW Landesbeauftragte für Patienten- und
                          Behindertenrechten
                          Vertreter*innen der Kirchen und ein(e) Krankenhaus-Arzt/Ärztin
                          Moderation: Herr Böckmann, Pressesprecher Stadt Recklinghausen

Seniorenbeirat informiert über Hilfsmittel im Alltag 

Hilfsmittel im Alltag

Bei einer Informationsveranstaltung des Arbeitskreises Soziales des Seniorenbeirates der Stadt Recklinghausen informierte die Firma Lückenotto zahlreiche Senioren in den Räumlichkeiten des August Mäteling Hauses. Herr Zirkel stellte Helfer für den Alltag vor. Besonderes Interesse galt den Rollatoren und den Möglichkeiten des Hausnotrufes.
In der aktuellen Ausgabe der RE-SOLUT des SBR hatte sich bereits Frau Schniederjan vom Beratungs- und Infocenter Pflege der Stadt Recklinghausen dem Thema Hausnotruf gewidmet.
Zum Thema Mobilität wird der Seniorenbeirat im nächsten Jahr wieder ein Mobilitätstraining anbieten, bei dem in Kooperation mit der Vestischen und der Firma Lückenotto ein Rollatoren- und Rollstuhltraining durchführen möchte. Zurzeit wird auch vom RehaSport Rhein-Ruhr ein Rollator Fit Kurs für den sicheren Umgang mit dem Rollator angeboten.



Der SBR hat vier Arbeitskreise gebildet: Kultur, Medien, Soziales und Stadtentwicklung- Umwelt-Verkehr (StUV).

Termine und Tagungsorte werden von den Arbeitskreisen selbst festgelegt und öffentlich bekannt gegeben.

Die Sprecher*innen der Arbeitskreise haben die Möglichkeit, im Rahmen der Sitzungen des Seniorenbeirates über die Arbeit der Arbeitskreise zu berichten.

 

Arbeitskreis Kultur

Kulturelle Veranstaltungen

Der Arbeitskreis Kultur existiert seit 2002 und hat es sich zur Aufgabe gemacht, allen interessierten Menschen die Teilnahme an möglichst vielen unterschiedlichen kulturellen Veranstaltungen zu ermöglichen. Besuche von Museen, Kirchen und anderen interessanten Orten, aber auch Dichterlesungen, Orchesterproben und Theaterbesuche stehen auf dem Programm. Der Arbeitskreis bemüht sich, monatlich die Teilnahme an einer Veranstaltung anzubieten.

Seniorenkino

Ein weiterer Schwerpunkt der Arbeit ist das Seniorenkino, zu dem an jedem ersten Montag (15:00 Uhr) und dritten Mittwoch im Monat eingeladen wird.

Der Mittwochstermin beginnt schon um 9:30 Uhr mit einem Kaffeetrinken und bietet ab 11:00 Uhr zwei Filme zur Auswahl an. Veranstaltungsort ist das Cineworld, Kemnastr. 3, in Recklinghausen. An der Kinokasse gibt es eine Vorschau auf die kommenden Veranstaltungen, die kostenfrei abgeholt werden kann.

Preise: montags 3,50 €, mittwochs 5,00 € (inklusive Verzehr). Eine Reservierung von Plätzen ist unter der Telefonnummer 02361/931320 möglich.

Auf Veranstaltungen wird rechtzeitig in der örtlichen Presse, in der Zeitung des Seniorenbeirates (RE-SOLUT) und im Internet auf

hingewiesen.

 

Mitglieder des Arbeitskreises

Frau Appels, Frau Duhme, Frau Meinberg, Herr Mebus, Herr Tamm

 

Arbeitskreis Medien

Der Arbeitskreis Medien des Seniorenbeirates Recklinghausen besteht seit 2002. Seine Aufgaben konzentrieren sich auf die Erstellung der Zeitung RE-SOLUT und die redaktionelle Arbeit an der Homepage des Seniorenbeirates. Verantwortlich dafür ist Herr Rudolf Koncet; er übernimmt die Koordinierung der Informationen aus dem Seniorenbeirat und die Weiterleitung an die Stadt.  

  • RE-SOLUT

RE-SOLUT (REcklinghäuser Senioren SO Lebendig Und Tatkräftig) ist die Zeitung des Seniorenbeirates der Stadt Recklinghausen und wird vom Arbeitskreis Medien erstellt. Dazu trifft sich der Arbeitskreis in monatlichen Abständen.

Mit einem Umfang von 44 Seiten und einer Auflage von 3.650 Stück erscheint sie vierteljährlich.

Als Verleger fungiert die Stadt Recklinghausen. Die Druckkosten werden u. a. aus dem Etat des Seniorenbeirates bestritten.

Die Verteilung der Zeitung erfolgt sowohl durch Mitglieder des Seniorenbeirates als auch durch die Stadt.  Die Zeitung liegt zur kostenlosen Mitnahme u. a.  im Rathaus, Stadthaus A,  in der VHS, der Stadtbücherei, der Brücke, im Bürgerhaus Süd, im Kreishaus und in verschiedenen Seniorenheimen, Arztpraxen, Apotheken, Cafés, Kirchen usw. aus. Sie wird auch im monatlichen Seniorenkino verteilt. Weitere Informationen stehen in der örtlichen Tagespresse.

Die Artikel der RE-SOLUT werden zum großen Teil von den Arbeitskreismitgliedern selbst verfasst. Zulieferungen von Externen sind jederzeit möglich und willkommen.

Sollten Sie Interesse an einer Ausgabe haben und sollte diese bereits vergriffen sein, wenden Sie sich bitte an die Stadt Recklinghausen (Telefon: 02361 / 50-2111 oder Email: soziales@recklinghausen.de) oder an den verantwortlichen Redakteur Herrn Rudolf Koncet (rudolf.koncet@email.de).

Oder nutzen Sie das Angebot "RE-SOLUT im Internet". RE-SOLUT können Sie hier jederzeit nachlesen.


Mitglieder des Arbeitskreises:

Herr Koncet, Herr Mebus, Herr Stolte, Herr Tamm (Mitglieder des Seniorenbeirates), Frau Berg, Herr Borrmann, Herr Herrmann, Frau Matthias, Frau Rose, Frau Grewing, Herr Peters, Herr  Switon, Frau Waida, Herr Wendt (externe Mitglieder)  

Sprecher des Arbeitskreises:

Herr Michael Mebus, Telefon: 02361/15405, E-Mail: michael-mebus@web.de

  

Arbeitskreis Soziales

Der AK Soziales im Seniorenbeirat setzt sich für die Interessen der älteren Menschen in der Stadt Recklinghausen ein. Von ihm werden monatliche Treffen durchgeführt, um über folgende Themen zu informieren:

  • Wohnen im Alter
  • Quartiersarbeit
  • Gesundheit und Pflege
  • Bildung
  • Veranstaltungen

 

Gemeinsam statt einsam, der Aufbau eines Hausbesuchsdienstes für Menschen, die sich in ihrer Häuslichkeit insoliert fühlen.


Der Seniorenbeirat beschäftigte sich 2012 schon eine geraume Zeit mit dem Thema „Einsamkeit im Alter und Armut im Alter“. Dieses Thema wurde auf dem Seniorenforum 2012 den Delegierten der Senioreneinrichtungen der Stadt Recklinghausen vorgestellt. Nach eingehender Diskussion erhielt der SBR durch das Seniorenforum den Auftrag, sich mit dem Thema zu befassen und gegen die Einsamkeit im Alter etwas zu unternehmen.

Kontakt- und Besuchsdienst

In den folgenden Monaten wurde unter Mithilfe der Verwaltung der Stadt Recklinghausen der Besuchsdienst „Gemeinsam statt einsam“ aufgebaut. Zielgruppe des Dienstes sind alleinstehende Senior*innen in Privatwohnungen, die aus Alters- und/oder Krankheitsgründen immobil sind und über unzureichende soziale Kontakte verfügen. Ziel des Dienstes ist es, durch regelmäßige Kontakte die fehlende Einbindung alter und/oder kranker Menschen in private Netzwerke zu kompensieren und soziale Isolation zu verhindern. Alltagspraktische Fähigkeiten und das Selbstwertgefühl werden gestärkt. Durch das bürgerschaftliche Engagement wird die Zunahme von Hilfs- und Pflegebedürftigkeit gemindert. Die Koordination des Dienstes übernimmt eine Koordinierungsstelle im jeweiligen Stadtteil mit folgenden Aufgaben:

  • Erstkontakt mit Bedarfsanalyse
  • Treffen zum regelmäßigen Austausch
  • Gewinnung der Ehrenamtlichen
  • Anleitung der Ehrenamtlichen

Der Besuchsdienst ist über die Telefon-Nr. 0176/77 07 64 89 erreichbar. Hier läuft ein Anrufbeantworter mit, so dass alle Gespräche aufgezeichnet werden und kurzfristig ein Rückruf erfolgt. Wer den Besuchsdienst eine Nachricht senden möchte, kann dies unter:
besuchsdienst.re@gmail.com durchführen.
           

Patientenrechte

Claudia Middendorf, die Patienten- und Behindertenbeauftragte NRW war der Einladung des Arbeitskreises Soziales im Seniorenbeirat Recklinghausen gefolgt und gab einen Überblick ihrer täglichen Arbeit.
Zuvor hatte Norbert Jandt, als Sprecher des Arbeitskreises das interessierte Publikum begrüßt. Für die Stadt Recklinghausen, ließ es sich der Erste Beigeordnete Georg Möllers nicht nehmen, die Gäste im restaurierten Ratssaal willkommen zu heißen und die engagierte Arbeit des Seniorenbeirates zu loben. In ihrem Vortrag berichtete die Patientenbeauftragte von monatlich über 100 Anfragen, die von Bürgern an sie gerichtet werden.
Spannend und besonders interessant wurde es, als Fragen der Recklinghäuser Senioren an die von der Landesregierung unabhängige Beauftragte gestellt wurden. Zum Beispiel wurde das neu geschaffene gesetzliche Krankenhausentlassmanagement kritisch hinterfragt. Nicht immer gelingt es den Ärzten und dem Klinikpersonal, den Patienten die Entlassbriefe verständlich zu erklären, rechtzeitig auszuhändigen und somit für die notwendigen Therapien und Maßnahmen umfassend und rechtzeitig zu sorgen, wie es gesetzlich vorgeschrieben ist. Bedauert wurden in diesem Zusammenhang auch die mitunter fehlenden sprachlichen und emphatischen Fähigkeiten mancher Ärzte, auf Patienten in kritischen Lebenssituation nicht ausreichend und annehmend einzugehen.

Für psychisch Kranke wurde der Mangel an fehlenden niedergelassenen Psychotherapeuten und unzumutbar lange Wartezeiten für Therapieangebote genannt. Ebenso wurde das unzureichende Angebot von Kurzzeitpflegeplätzen kritisiert, dass dazu führt das Pflegebedürftige und Angehörige Wartezeiten und lange Wege zu auswärtigen Heimen in Kauf nehmen müssen, statt unmittelbare Entlastung zu erfahren.
Frau Middendorf bestätigte die Defizite, die der Politik bekannt seien und auf der Agenda stünden. Aus diesem Grund sei es so wichtig, dass die Bürger sich an sie wenden, damit sie den politisch Handelnden den notwendigen Druck machen könne! Die Patienten- und Behindertenbeauftragte ist unabhängig tätig und nicht an die Weisungen des zuständigen NRW Ministers Karl-Josef Laumann gebunden.
Mit Interesse hörten die ebenfalls anwesenden Vertreter des Fachbereichs Soziales und Wohnen Frau Middendorfs Angebot von einer Bürgersprechstunde, die sie im nächsten Jahr gerne für Recklinghausen anbieten würde. Darüber hinaus besteht für alle NRW Bürger die Möglichkeit, bei Problemen mit Krankenkassen, Pflegekassen, Ärzten und Einrichtungen des Gesundheitswesens sich direkt an die Patientenbeauftragte zu wenden.
Die Kontakt Adresse ist: Telefon: 02118553021 Fax: 02118553037 E-Mail: Kontakt@lbbp.nrw.de

Patientenrechte           Patientenrechte
 

 Mitglieder des Arbeitskreises:

Herr Aßmann, Frau Döring, Frau Drießen, Frau Duhme, Herr Jandt, Herr Koncet, Herr Krakowiak, Frau Kroppen, Frau Meinberg, Frau Meinhardt, Frau Pirk, Frau Karin Schäpers, Herr Schmidt, Herrn Siegfried Stolte, Frau Willemsen, Frau Zimmer (Mitglieder des Seniorenbeirates)
Frau Grösbrink-Wolf, Frau Klaus, Frau Matthias, Erika Waida (externe Mitglieder)

Sprecher des Arbeitskreises:

Herr Norbert Jandt, Brunostr. 11, 45661 Recklinghausen, Tel. 02361/372349
Email: norbertundulrike@gmail.com 

Email des Arbeitskreises Soziales: ak.soziales.re@gmail.com

 

Arbeitskreis Stadtentwicklung-Umwelt-Verkehr

Der Arbeitskreis Stadtentwicklung-Umwelt-Verkehr (StUV) des Seniorenbeirates Recklinghausen besteht seit 2014 und befasst sich mit folgenden Themen:

Stadtentwicklung, Umwelt und Verkehr

  • Wohnen im Alter
  • VerkehrssituationSicherheit zu Hauseen im Quartier
  • ÖPNV-Anbindung im Stadtteil
  • Nahversorgung des täglichen Bedarfs
  • Zustand der Infrastruktur in den Stadtteilen

Alle Bürger*innen, vornehmlich die der älteren Generation sind aufgerufen, Anregungen und Wünsche mitzuteilen, aber auch mögliche Missstände in den Stadtteilen aufzuzeigen. Getreu der Leitsätze des Seniorenbeirates will der Arbeitskreis Sprachrohr und Bindeglied gerade der älteren Generation zur Politik sein.


Mitglieder des Arbeitskreises:

Herr Krakowiak, Herr Schmidt, Herr Stöcker, Frau Willemsen (Mitglieder des Seniorenbeirates)
Herr Herrmann (externe Mitglieder)

Sprecher des Arbeitskreises:

Herr Heinrich Stöcker, Telefon: 02361/13401 Email: hein.stoecker@unitybox.de

  

Kontakte des SBR:


Internetseite

  • Verantwortlich für den Inhalt: Seniorenbeirat Recklinghausen
  • Redaktionelle Arbeit: Arbeitskreis Medien (Rudolf Koncet)
  • Verantwortlich für die Pflege der Internetseite: Claudia Dieckhöfer (Stadt Recklinghausen, Fachbereich Soziales und Wohnen), Telefon: 02361 / 50-2051, Fax: 02361 / 50-92051, Email: claudia.dieckhoefer@recklinghausen.de


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"Gewusst wo... 2.0" - Broschüre für Flüchtlingshelfer

 Titelbild der Broschüre

Die Broschüre "Gewusst wo... 2.0" ist ein nützlicher Wegweiser für alle Fachkräfte und ehrenamtlich Tätige in der Arbeit mit Asylbewerbern, Flüchtlingen und Zugewanderten für Recklinghausen. Mehr
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