Luftreinhalteplan und Umweltzone

Gerät zur Messung der LuftqualitätLuftreinhalteplan
Feinstaub und Stickstoffdioxid: Das sind die zwei größten Belastungen für die Ruhrgebietsluft. Um sich diesem Problem zu stellen, gab es bereits in der Vergangenheit in verschiedenen Städten Aktions- und Luftreinhaltepläne. 2008 wurde zum ersten Mal ein Luftreinhalteplan für das gesamte Ruhrgebiet aufgestellt. Dank der darin festgelegten zahlreichen Maßnahmen sind die Belastungen durch Feinstaub und Stickstoffdioxid vielerorts zurückgegangen.

Doch immer noch werden zu hohe Konzentrationen der Umweltschadstoffe gemessen. Deshalb haben die drei Bezirksregierungen Arnsberg, Münster und Düsseldorf 2011 einen neuen ruhrgebietsweit gültigen Luftreinhalteplan aufgestellt. Dieser teilt das Ruhrgebiet in drei Gebiete (Ost, Nord und West) und verfolgt einen konsequent regionalen Ansatz zur Verbesserung der Luftqualität.


Was bedeutet das für Recklinghausen?
Um die Konzentration von Feinstaub und Stickstoffdioxid in der Luft in Recklinghausen dauerhaft zu senken, wurde im Luftreinhalteplan ein Maßnahmenpaket für die Stadt geschnürt. Es enthält unter anderem:

  • Maßnahmen zur Optimierung und Verstetigung des Verkehrs
  • neue Begrünungsmaßnahmen
  • ein jährlich fortzuschreibendes Fahrbahndeckenprogramm
  • verstärkte Förderung des Radverkehrs

Den kompletten Luftreinhalteplan können Sie hier einsehen.

 
Links

  • Informationen des Umweltbundesamtes zu Luft und Luftreinhaltung finden Sie hier.
  • Informationen zur aktuellen Luftqualität in NRW bekommen Sie hier.
  • Informationen und Messwerte zur Messstation in Recklinghausen-Hochlarmark
    gibt es hier.
  • Hier gibt es eine Broschüre zum richtigen Heizen mit festen Brennstoffen. Klicken Sie hier.


Ihre Ansprechpartner/innen zum Luftreinhalteplan:


Herr Ulrich Fricke (Umwelt- und Klimaschutz)
Telefon 02361/50-2567
ulrich.fricke(at)recklinghausen.de
Technisches Rathaus, Westring 51, Raum 505

 
Frau Eva Kranjc (Abteilungsleiterin Umwelt und Stadtgrün)
Telefon 02361/50-1430
eva.kranjc(at)recklinghausen.de
Technisches Rathaus, Westring 51, Raum 503



Umweltzone
Am 1. Januar 2012 wurden die bisherigen Umweltzonen der Ruhrgebietsstädte durch eine neue städteübergreifende „Umweltzone Ruhrgebiet“ abgelöst. Auch wesentliche Teile von Recklinghausen gehören dazu.

 

Für die neue Umweltzone gelten folgende Verkehrsverbote:

Seit 1. Juli 2014: Nur noch Fahrzeuge mit grüner Plakette dürfen die Umweltzone befahren.

Begrenzt wird die Umweltzone Recklinghausen durch folgende Straßen:

  • im Norden: B 225, A 43, Landstraße L 511, B 225, Zeppelinstraße, Landstraße L 511, Devensstraße
  • im Osten: Ostcharweg, Hoher Steinweg, Castroper Straße, Alte Grenzstraße, Marienstraße, Horsthauser Straße
  • im Süden und Westen: Stadtgrenze von Herne (Übergang zur Umweltzone Herne), Stadtgrenze von Herten (Übergang zur Umweltzone Herten)

Die Autobahnen sind von der Umweltzone ausgenommen.

 

Ausnahmeregelung
Vom Fahrverbot in der Umweltzone können Bürger befreit werden, wenn bestimmte Gründe vorliegen. Den Antrag auf Erteilung einer Ausnahmegenehmigung vom Fahrverbot in der Umweltzone finden Sie hier.

Veranstaltungskalender

Zur Veranstaltungssuche

Wohnmobilstellplatz am Erlbruch

Wohnmobil

Im Wohnmobil in direkter Nähe zur Altstadt übernachten - das ist jetzt möglich: Auf dem Parkplatz P9 am Erlbruch. Hier stehen drei Stellplätze für Wohnmobile bis 7,50 Meter und drei Stellplätze für Wohnmobile bis 10,5 Meter zur Verfügung. Mehr

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Am 19. Februar startet der Klimagipfel. Informationen dazu gibt es hier.
Klimaroute
Recklinghausen neu entdecken: Die Klimaroute präsentiert Maßnahmen zum Klimaschutz und zur -anpassung direkt vor Ort. Seien Sie neugierig und nutzen am besten das Rad oder gehen zu Fuß. Mehr
Ladesäulen für E-Fahrzeuge
Wo kann ich mein E-Fahrzeug laden? Eine Antwort darauf finden Sie in dem Ladesäulenregister der Bundesnetzagentur.