Klimaschutzpreis

Stadt Recklinghausen verleiht Klimaschutzpreis 2006
Verleihung Klimaschutzpreis 2006 der Stadt Recklinghausen am 8. Februar 2007 im Alten Forsthaus
Die Jury
Eine von der Stadt Recklinghausen unter der Leitung von Frau Genia Nölle, Dezernentin für Bürgermeisterangelegenheiten, einberufene Jury begutachtete am 12.12.2006 alle Vorschläge.
Zusammensetzung der Jury:
· Herr Ferdinand Zerbst, 1. stellvertretender Bürgermeister und Vorsitzender des Wirtschaftsausschusses der Stadt
· Herr Frank Cerny, stellvertretender Vorsitzender des städt. Wirtschaftsausschusses
· Herr Friedhelm Kahrs-Ude, Leiter des Umweltamtes bei der Kreisverwaltung
Die Preisträger
Die Jury verständigte sich nach reiflichen Überlegungen darauf, den RWE-Klimaschutzpreis 2006 für Recklinghausen wie folgt aufzuteilen:
1. Preis : NABU-Recklinghausen e. V. und Diakonisches Werk in Recklinghausen e.V.
Thema: Altes Forsthaus Hohenhorst
Preisgeld: 3.000,- €
Der Preis wird u. a. für den integrativen Ansatz von Mensch und Natur verliehen, der auch zu einer Aufwertung des Stadtteils führt. Die weitgehende Wiederherstellung der historischen Gelände-Situation wurde innerhalb von nur zwei Jahren realisiert. Positiv ist auch die Tätigkeit ehrenamtlicher Helfer.
2 Preis. Schulbauern- und Naturschutzhof Recklinghausen e. V.
Thema: Arbeitsweise und Aktivitäten des Schulbauernhofes
Preisgeld: 1.500,- €
Der Schulbauernhof leistet seit vielen Jahren wertvolle umweltpädagogische Arbeit in der Stadt Recklinghausen und ist Anlaufstelle zur Naturerfahrung in der Stadt. Die Energieerzeugung mit alternativen Energien ist preiswürdig, auch weil junge Menschen zu umweltbewusstem Verhalten hingeführt werden.
3 Preis. Frau Annette Sauer-Scholta, Architektin
Thema: Idee und Konzeption zum Wasserturm Recklinghausen-Ost
Preisgeld: 500,- €
Der Preis wird u.a. verliehen, weil das Konzept auf eine Aufwertung des Standortes zielt und die Dimension „Naherholungsbereich Quellberg“ erschließt.